Schlagzeilen
NASA-Forscher berichten, dass Russland in der Ukraine Getreide für eine Milliarde Dollar geerntet hat. Laut dem britischen Geheimdienst ist die Zustimmung der Russen zum Krieg gesunken. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die EU könnte Klage bei der WTO gegen ein US-Subventionsgesetz erheben. Das fordert der Chef des Handelsausschusses, Bernd Lange.
Trotz Skandalen und massiven Vorwürfen schließt der südafrikanische Präsident Ramaphosa einen Rücktritt aus. Zudem will er sich gegen ein drohendes Amtsenthebungsverfahren wehren. Von Jana Genth.
Die Ampelkoalition hat derzeit keine Mehrheit, wenn es nach einer Umfrage geht. Für die Grünen gibt es aber gute Nachrichten.
Im Kampf gegen die Bandenkriminalität in El Salvador haben rund 10.000 Soldaten und Polizisten die Großstadt Soyapango umstellt. Die von Präsident Bukele angeordnete Maßnahme stößt auf Zustimmung, aber auch Kritik. Von Markus Plate.
Die Anschaffung des neuen F-25 Kampfjets für die Bundeswehr könnte scheitern. Offenbar warnt das Verteidigungsministerium vor neuen Risiken.
Russland scheint sich eilig alte Öltanker zu sichern, um dem Ölpreisdeckel zu entgehen. Es bedient sich dabei offenbar an einem Schattenmarkt.
Der Chef der polnischen Regierungspartei hat Deutschland scharf angegriffen.
Keine »ernsthafte Entscheidung«: Kiew ist nicht zufrieden mit der von G7- und EU-Staaten auf den Weg gebrachten Preisobergrenze für russisches Öl. Die Ukraine will die russische Wirtschaft »zerstören«.
Argentinien ist seiner Favoritenrolle gegen Australien gerecht geworden und mit einem 2:1-Erfolg ins WM-Viertelfinale eingezogen. Lionel Messi schoss sein neuntes Tor bei einer WM - und überflügelte damit Diego Maradona.
Kritik gepaart mit einem brisanten historischen Vergleich: Der polnische PiS-Chef Kaczynski hat Deutschland "Dominanz" in Europa vorgehalten. Dies habe Berlin einst mit militärischen Mitteln versucht, nun nutze es friedliche.
Weiter mit ihr – oder doch endlich ohne? Eine Gruppe progressiver Linker brütet über einem Rezept für den Umgang mit Sahra Wagenknecht. Doch das erste Planungstreffen zeigt: Eine einfache Lösung gibt es nicht.