Schlagzeilen
Ob häusliche Gewalt, psychische Beeinträchtigungen, Armut oder eine Kombination verschiedener Probleme: Der Sozialdienst Katholischer Frauen kümmert sich um Frauen in Not. Doch die Hilfe stößt angesichts der Preissteigerungen an ihre Grenzen.Von FOCUS-online-Autor Niklas Golitschek
Es kriselt in Südafrikas Regierung: Es geht um präsidiales Bargeld und nicht verkaufte Rinder, um zweifelhafte Untersuchungen, einen mächtigen Ex-Präsidenten und um die Macht innerhalb der Regierungspartei ANC.
Russland verdient mit Ölexporten trotz westlicher Sanktionen Milliarden. Die EU und die G7-Staaten wollen nun dafür sorgen, dass die Gewinne begrenzt werden. Können gleichzeitig auch Verbraucher im Westen profitieren?
Die Meinungen zu Aktionen der "Letzten Generation" gehen auseinander. Brandenburgs Innenminister will nun prüfen, ob sie eine kriminelle Vereinigung sind.
Präsident Putin hatte ihm bereits die russische Staatsbürgerschaft verliehen, jetzt hat Edward Snowden laut seinem Anwalt auch einen Reisepass. Auch die Frau des Whistleblowers soll demnach eingebürgert werden.
Die heftige Kritik am Ukraine-Kurs der Bundesregierung kann der Nato-Generalsekretär nicht nachvollziehen. Deutschland engagiere sich sehr.
Die finnische Regierungschefin ist unzufrieden mit den Verteidigungsfähigkeiten Europas. Man sei immer noch zu stark auf die USA angewiesen.
Deutschland versinkt nach dem WM-Aus in Depri-Stimmung. Scholz und Putin telefonieren eine Stunde, und die zwei größten Städte Deutschlands sagen den Autofahrern den Kampf an. Das ist die Lage am Freitagabend.
Dass Russland den Krieg verlieren könnte, scheint für Putin und seine Verbündeten keine Option zu sein. Ein Sendeausschnitt gibt neue Einblicke.
Deutschland solle seine Ukraine-Politik auf den Prüfstand stellen, fordert Russlands Präsident Putin. Scholz weist das in einem Telefonat zurück.
Mit den Stimmen der AfD hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das die Qualität der Betreuung in Kitas verbessern soll. "Sprach-Kitas" will der Bund noch bis Sommer finanzieren. Die Union bemängelte eine "Mogelpackung".
Sein Rücktritt als Minister trug zu Boris Johnsons Sturz bei, nun ist Sajid Javid einfacher Abgeordneter im britischen Unterhaus. Doch auch diesen Posten will er räumen. Premier Sunak äußert Bedauern.