Wirtschaft
Bei Flugverspätungen bieten Internetportale betroffenen Passagieren Rechtshilfe für Entschädigungen. Bei der Werbung um Kunden sollten sie aber nicht allzu schlecht über Airlines sprechen.
Die neue Sicherheitsdoktrin von US-Präsident Donald Trump ist ein Schock für Europa. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas macht gute Miene zum bösen Spiel.
Händler in Deutschland machen sich kaum noch Illusionen für das Weihnachtsgeschäft. Denn die Verbraucher geben einen großen Teil ihres Geldes für Einkäufe bei Portalen wie Temu oder Shein aus. Das hat Folgen.
In Deutschland wird es im kommenden Jahr nach den Worten von SPD-Chefin Bärbel Bas eine umfassende Rentenreform geben. Ökonomen warnen derweil vor Steuererhöhungen wegen des jüngsten Rentenpakets der Regierung.
Stefan Weckbach war der engste Berater von Volkswagen-Chef Oliver Blume, als dessen Kandidat für die Porsche-Spitze fiel er aber durch. Nach SPIEGEL-Informationen wechselt der 49-Jährige nun zu Porsches Lokalrivalen.
Mit Mehrheit hat der Bundestag soeben das Rentenpaket beschlossen. Abseits der damit verbundenen politischen Kabale: Was ändert sich eigentlich?
Blauer Haken, Zugang von Wissenschaftlern, Werbung – wie ist das auf X geregelt? Der EU-Kommission ist die Plattform X nicht transparent genug. Jetzt soll das Unternehmen von Elon Musk 120 Millionen Euro Strafe zahlen.
Ein Netzwerk soll mit falschen Meisterbriefen einen sechsstelligen Betrag verdient haben. Auch Zertifikate für die Einbürgerung wurden laut Polizei gefälscht.
Die staatlichen Aufgaben werden immer umfangreicher, die finanzielle Not der sozialen Sicherungssysteme immer größer: Einer Studie des IW Köln zufolge erreicht die Abgabenlast 2025 einen neuen Rekordwert.
Angeblich verhindert ein riesiger Sanierungsstau, dass die Bahn schnell wieder pünktlich wird. Doch es gibt noch ganz andere Gründe.
Wochenlang haben junge Unionsabgeordnete gegen das Rentenpaket der eigenen Regierung opponiert. Der Ökonom Johannes Geyer erklärt, was sich im System ändern muss – und warum er es trotzdem für richtig hält, das Gesetz zu verabschieden.
Die Zahl ist beeindruckend: 77.000 freiwillige Helfer beteiligen sich an der Lebensmittelausgabe für Bedürftige. Trotzdem leiden die Tafeln unter Personalnot.