Schlagzeilen
Nach Frankreich, Spanien und Polen soll nun auch Deutschland aus der umstrittenen Energiecharta austreten. Umweltschützer kritisieren den Vertrag seit Langem.
Schon zwei Mal mussten die Feierlichkeiten zum 50. Thronjubiläum von Margrethe II. ausfallen. Corona und der Tod von Queen Elizabeth waren die Gründe. Nun ist es so weit: Die 82-Jährige lässt sich vom Volk feiern. Von S. Donges.
Dänemarks Energienetz hat den weltweit größten Anteil an Biogas. Schon bald könnte das Land ausgerechnet dank seiner Kühe und Schweine klimaneutral und unabhängig von Gasimporten sein. Von Christian Blenker.
US-Präsident Biden gibt sich nach den Zwischenwahlen selbstbewusst. Er will 2024 wieder kandidieren, zum Missfallen vieler Demokraten. In seiner Partei stehen auch andere in den Startlöchern. Von Claudia Sarre.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die iranische Führung angesichts der schweren Menschenrechtsverletzungen im Land scharf kritisiert.
Der Streetart-Künstler Banksy hat offenbar ein weiteres Werk hinterlassen - dieses Mal auf einem zerstörten Haus in der Ukraine. Auf seinem Instagram-Kanal zeigte der Künstler ein Bild des Werks.
Im Streit um das geplante Bürgergeld ist ein Kompromiss weiterhin nicht in Sicht. Ampelkoalition und Union sind sich uneins.
Erschöpfung, Muskelschmerzen oder Kurzatmigkeit: Symptome, die auch lange nach einer Corona-Infektion auftreten können. Wer ist besonders betroffen und welche Therapien helfen gegen Long Covid? Von Antonia Weise.
Die Corona-Pandemie ist für die meisten Menschen derzeit in den Hintergrund gerückt. Im Alltag sind Vorsichtsmaßnahmen aber weiterhin angebracht - vor allem jetzt im Herbst. Masken, Testen, Isolation - was gilt wo? Ein Überblick.
Die wiederholten Raketenstarts und drohende Gefahr eines Atomwaffentests durch Nordkorea sorgen beim Gipfeltreffen der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean für Unruhe.
Sie werden immer mehr: Die Bundesregierung leistet sich so viele Beauftragte für irgendwelche Themen wie niemals zuvor. Wer braucht die Jobs eigentlich?
Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll dauert offenbar deutlich länger als geplant - möglicherweise bis mindestens 2046. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf die Bundesgesellschaft für Endlagerung.