Schlagzeilen
Kein Land hat die Ukraine bislang stärker unterstützt als die USA. Doch das könnte sich nach den Zwischenwahlen ändern.
Die Servolenkung einiger Tesla-Fahrzeuge hält offenbar keine Schlaglöcher aus. Das Unternehmen hat erneut eine Rückrufaktion gestartet. Dabei hat Chef Elon Musk gerade ganz andere Sorgen.
Die Grünen-Spitzenpolitiker Habeck und Kretschmann lehnen es ab, Klimaschützer zu kriminalisieren. Dennoch halten die beiden nichts davon, wenn sich Aktivisten auf Straßen festkleben.
Alaa Abd el-Fattah zählte zu den Führungsfiguren des Arabischen Frühlings in Ägypten. Seit Monaten befindet sich der inhaftierte Aktivist im Hungerstreik. Nun setzt sich Kanzler Olaf Scholz für ihn ein.
Der Menschenrechtsaktivist Fattah befindet sich seit sieben Monaten in Ägypten im Hungerstreik. Nun hat Kanzler Scholz auf der Weltklimakonferenz gefordert, dass der inhaftierte Aktivist freigelassen wird.
Mehr als sechs Jahre nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei sind 27 mutmaßliche Anhänger des angeblichen Drahtziehers Gülen festgenommen worden. Die Zahl der Festnahmen geht inzwischen in die Hunderttausende.
Die homophoben Äußerungen des katarischen WM-Botschafters Salman sind in Deutschland auf scharfe Kritik gestoßen. Der Lesben- und Schwulenverband forderte eine Reisewarnung. Salman hatte Schwulsein als "geistigen Schaden" bezeichnet.
China hat nach Diplomatenangaben die Ausstrahlung einer Videoansprache von EU-Ratspräsident Michel verhindert. In den missliebigen Passagen ging es offenbar um Russlands Krieg gegen die Ukraine.
An der Grenze zwischen Bulgarien und der Türkei ist ein Polizist getötet worden. Er starb bei einem Schusswechsel, wohl mit einem Schleuser.
Bundeskanzler Scholz hat bei seinem Besuch auf dem Weltklimagipfel an den ägyptischen Staatschef appelliert, einen inhaftierten Aktivisten freizulassen.
Inflation und die Realeinkommensverluste werden nach Einschätzung der Bankenaufseher auch die Geldinstitute treffen. Das Risiko von Kreditausfällen steigt.
Die Demonstrationen im Iran lassen nicht nach, Tausende protestieren gegen das vorherrschende Regime. Nun fordern Parlamentarier harte Strafen.