Schlagzeilen
Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Drohungen und Schmierereien: In Krisenzeiten bieten Feindbilder Scheingewissheiten, sagt der Soziologe Zick im Interview mit tagesschau.de. Ein ostdeutsches Problem sei das aber nicht.
Im vergangenen Jahr wurde Stephan E. wegen des Mordes am Politiker Lübcke zu lebenslanger Haft verurteilt. Vor einem U-Ausschuss sollte er nun als Zeuge aussagen, um mögliche Behördenfehler aufzuklären. Doch die Befragung brachte wenig.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss reformiert werden, findet nicht nur Tom Buhrow. Viele t-online-Leser sehen ebenfalls großen Veränderungsbedarf.
US-Präsident Joe Biden hat sich in einer Rede an den Iran gewandt und eine brisante Aussage getroffen. Die Reaktion der Zuhörer ist eindeutig.
Für das G7-Treffen im Münsteraner Friedenssaal wurde ein Kreuz abgehängt. Die Union und die Kirche kritisieren das scharf. Außenministerin Baerbock, die an der Entscheidung nicht beteiligt war, bedauert das Entfernen.
Nach dem Tod einer Berliner Radfahrerin gibt es schwere Vorwürfe gegen die Gruppe "Letzte Generation". Diese reagiert mit einem absurden Gegenangriff.
Als Altkanzlerin hat Angela Merkel Anspruch auf ein Büro. Doch es gibt Kritik an der üppigen Ausstattung. Nun hat die Bundesregierung ein Machtwort gesprochen.
Die Ampel-Koalition will beim Bürgergeld auf Union und Bundesländer zugehen. Aus einem Änderungsantrag geht hervor, dass bei Heizkosten nun doch auf Angemessenheit geachtet werden soll. Beim Schonvermögen könnten Nachweise fällig werden.
Die G7-Runde hat Russland vor einer weiteren Eskalation des Kriegs gegen die Ukraine gewarnt und insbesondere Atomdrohungen von Präsident Putin verurteilt. Zudem kritisierten die Minister den Iran wegen der Gewalt gegen Demonstranten scharf.
Der Erhalt der Antarktis ist für das Bewältigen der Klimakrise laut Wissenschaft unerlässlich. Die Verhandlungen zum Schutz wichtiger Meeresgebiete scheiterten heute trotzdem - zum sechsten Mal.
Um auf ein Ölleck in einer Pipeline aufmerksam zu machen, haben Indigene im peruanischen Amazonasgebiet Dutzende Touristen gefangen genommen. Unter ihnen soll sich auch ein Deutscher befinden.
Erneut sind Reste einer chinesischen Rakete auf die Erde gestürzt. Laut Peking landeten sie im Pazifik. Vorherigen Berechnungen zufolge hätte auch Südeuropa getroffen werden können. Der Luftraum über Spanien war vorübergehend gesperrt.