Schlagzeilen
Nach der russischen Wiederaufnahme des Getreideexport-Abkommens feuern russische Kampfjets über den Korridor im Schwarzen Meer. Finanzexperten erklären, dass Kosten für Russlands Krieg Moskaus Reserven „auf niedrigsten Stand seit Jahren“ bringen werden. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.
Am Freitagmorgen landen die entscheidenden Mails in den Postfächern: Nach der Musk-Übernahme wird bei Twitter reihenweise Personal abgebaut. Die Büros bleiben geschlossen – aus Vorsicht.
Nach der Übernahme durch US-Multimilliardär Musk beginnt der Onlinedienst Twitter am Freitag, Angestellte zu entlassen. Berichten zufolge soll jeder zweite Arbeitsplatz wegfallen.
Die Regierung in Kiew beklagt Deportationen und Plünderungen. Russische Soldaten erhalten einen Bonus. Und: dringender Appell zum Stromsparen an die Menschen in der Ukraine. Das geschah in der Nacht.
Das RKI meldet rückläufige Corona-Infektionszahlen, warnt aber vor einem Ferieneffekt. Es wurden weniger schwere Fälle und weniger Arztbesuche gezählt.
Bundeskanzler Scholz ist zum Auftakt seiner umstrittenen China-Reise in Peking eingetroffen. Dort trifft er sich als erstes mit Präsident Xi. Scholz wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet.
Firmen aus dem Imperium von Donald Trump werden nun von einem Sonderprüfer überwacht. Ein Gericht ordnete Einschränkungen im Geschäftsbetrieb an.
NATO-Chef Stoltenberg pocht in Ankara auf einen raschen Beitritt Finnlands und Schwedens. Die Ukraine verurteilt "massenhafte Zwangsumsiedlungen" in den besetzten Gebieten. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Entscheidung könnte die Freiheiten des Unternehmens erheblich einschränken: Ein unabhängiger Prüfer soll laut einem US-Gericht die Finanzen des Trump-Konzerns überwachen.
Boris Palmer verlangt ein Umdenken beim Umgang mit ukrainischen Kriegsflüchtlingen. Er forderte bei "Illner": "Kriegsnothilfe statt Integrationshilfe."
Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz Heusgen ist derzeit an alter Wirkungsstätte in New York unterwegs, um für eine "Zeitenwende" zu werben. Die China-Reise des Kanzlers passt da gar nicht ins Konzept. Von Antje Passenheim.
Eine Finnin wollte Prinzessin Latifa bei ihrer Flucht aus Dubai helfen. Das Vorhaben scheiterte, die beiden wurden festgenommen. Nun zeigt Tiina Jauhiainen den Emir wegen Folter an – in Deutschland.