Schlagzeilen
Xi Jinpings Drohungen gegen Taiwan nehmen zu. Statt Stärke wittert ein deutscher Bewohner des Inselstaats darin ein Zeichen der Schwäche – und warnt im Video die Bundesrepublik.
Die USA haben wegen der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste im Iran Sanktionen gegen iranische Offizielle verhängt. Zuvor hatte bereits Deutschland eine härtere Linie gegen Teheran angekündigt.
Sie studiert in Deutschland, wollte nur ihre Familie in Teheran besuchen – und geriet mitten in die blutigen Proteste. Hier erzählt eine 27-jährige Iranerin, was sie bei dem Kampf der Frauen erlebt hat.
Mit gezielter Sabotage versuchen Partisanen in Russland wohl, Nachschub für die Front in der Ukraine zu blockieren. Ihre Arbeit ist lebensgefährlich.
Nach dem Kompromiss des Kabinetts zum Hafendeal mit Cosco äußert sich die chinesische Reederei zurückhaltend: Man müsse Entscheidung und Auflagen noch prüfen. Es gebe "keine Garantie, dass die Transaktion stattfinden wird".
Seit Beginn des Ukrainekriegs wollen vermehrt Soldatinnen und Soldaten aus dem Dienst entlassen werden. Vor allem bei Reservisten und Ungedienten haben die Verweigerungen einer Anfrage zufolge deutlich zugenommen.
Er ist erst einen Tag im Amt – und schon kommen Rufe nach Neuwahlen. Rishi Sunak stellt sich zum ersten Mal als Premierminister den Fragen der britischen Abgeordneten. Dabei muss er viele Angriffe abwehren.
Thüringer Forscher haben für ein neuartiges Mikroskop den Deutschen Zukunftspreis erhalten. Die Technik bietet laut Entwicklern neue Möglichkeiten für eine langdauernde Beobachtung lebender Zellen.
Mit der Lichtblatt-Mikroskopie lassen sich lebende Zellen beobachten - ohne diese zu schädigen. So lassen sich etwa Krebstherapien voranbringen. Für die Technik erhielten Forscher aus Jena nun den Zukunftspreis. Von Hellmuth Nordwig.
Thüringer Forscher haben für ein neuartiges Mikroskop den Deutschen Zukunftspreis erhalten. Die Technik bietet laut Entwicklern neue Möglichkeiten für eine langdauernde Beobachtung lebender Zellen.
Gaskunden sollen im Dezember von ihrer Abschlagszahlung befreit werden. Nun hat das Wirtschaftsministerium einen Gesetzentwurf vorgelegt.
40 Tage nach dem Tod der iranischen Kurdin Mahsa Amini sind Menschenmengen zu ihrem Grab in Saghes gezogen. In Teheran kam es zu Protesten vor der Ärztekammer und an Universitäten. Von Uwe Lueb.