Wirtschaft
Zum vierten Mal in Folge ist die Teuerungsrate in den USA zurückgegangen – im Oktober auf 7,7 Prozent. Die nationale Zentralbank könnte nun mit langsameren Zinsschritten reagieren.
Homeoffice gehört für viele mittlerweile zum Arbeitsalltag – Elon Musk passt das nicht. Er erwarte von den Beschäftigten, dass sie mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro verbringen, schreibt er in einer Mail.
Die Gaskrise trifft laut einer Befragung der DZ Bank den deutschen Mittelstand schwer – und ganz besonders die Ernährungsbranche.
Die deutsche Industrie wendet offenbar riesige Mengen Gas für die Herstellung einiger weniger Produkte auf. Diese könnten aber laut Experten auch ohne große Wohlstandseinbußen im Ausland beschafft werden.
Die Maut soll ab 2024 bereits für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen gelten und eine CO₂-Abgabe enthalten: Die Koalition hat sich auf eine Reform geeinigt. Einige Änderungen könnten schon früher kommen.
Ist Elon Musk eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA? Diese Frage wurde nun Präsident Joe Biden gestellt. Seine Antwort lässt aufhorchen.
Neue Heizung, Dämmung, oder Solar auf dem Dach: Angesichts der Energiekrise denken viele Immobilienbesitzer über eine Sanierung nach – doch nicht jede Maßnahme rechnet sich. Ein Leitfaden, wie Sie nun vorgehen sollten.
Es drohen Leber- und Nierenschäden: Mehrere Reissorten aus dem Angebot des Discounters Lidl werden jetzt zurückgerufen. In ihnen wurden erhöhte Werte von Aflatoxin festgestellt.
Vorsicht vor diesen Dosen: In einer bestimmten Gemüsesorte der Supermarktkette könnten sich gefährliche Inhaltsstoffe befinden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz rät vom Verzehr ab.
In wenigen Wochen soll das Embargo für russisches Öl greifen. Bis dahin braucht die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt Ersatz. Eine Lieferung über ein Tankschiff in einem polnischen Hafen zeigt nun, wie es gehen könnte.
Die Bundesregierung hat einen Verkauf der Produktion des Unternehmens Elmos an chinesische Investoren gestoppt. Der Dortmunder Chiphersteller könnte gegen die Entscheidung vorgehen – und sorgt sich um Jobs.
Die Wirtschaftsweisen werden von der Regierung berufen – und sollen sie in ökonomischen Fragen beraten. Doch nach der Vorlage ihres jährlichen Gutachtens fällt die Reaktion von Finanzminister Lindner eindeutig aus.