Wirtschaft
Der EU-Austritt sollte die Briten von ihren vermeintlichen Fesseln befreien. Doch drei Jahre später steckt das Land in einer tiefen Krise. Und die Ökonomen vom Internationalen Währungsfonds prophezeien: Der Absturz geht weiter.
Für Mitarbeiter und Firmen ist die Arbeit von daheim eine gute Sache – aber nicht für jene Branchen, die von Pendlern leben. New Yorks Geschäftsbezirk spürt die Folgen besonders drastisch, der Kämmerer ist alarmiert.
Es kommt wohl nicht so schlimm wie befürchtet: Die Europäische Union hat nach Ansicht der Kommission die Energiekrise gut gemeistert. Deutschland schrammt wohl knapp an einer Rezession vorbei.
Die Weltwirtschaft meistert die aktuellen Schwierigkeiten offenbar weit besser als zunächst gedacht. Führende Ökonomen rechnen mit deutlichem Wachstum überall auf dem Globus – nur nicht in Europa.
Der drastische Anstieg der Kosten für Strom und Gas fordert auch im Vereinigten Königreich Tribut. Laut einer Untersuchung hat sich die Zahl der Kneipenpleiten im vergangenen Jahr verdoppelt.
Viele Bürger Madrids finden keinen Hausarzt mehr, die Mediziner sind überlastet. Nun hat sich der Unmut der Bürger über die schlechte Versorgung auf der Straße entladen. Die Veranstalter sprechen von einer Million Demonstranten.
Viele Bürger Madrids finden keinen Hausarzt mehr, die Mediziner sind überlastet. Nun hat sich der Unmut der Bürger über die schlechte Versorgung auf der Straße entladen. Die Veranstalter sprechen von einer Million Demonstranten.
»Schwerwiegender« Verstoß: Eine US-Behörde hat dem Süßwarenkonzern Mars eine Geldbuße auferlegt. Hintergrund ist ein Zwischenfall in einer Schokoladenfabrik – die Betroffenen mussten freigeschnitten werden.
»Schwerwiegender« Verstoß: Eine US-Behörde hat dem Süßwarenkonzern Mars eine Geldbuße auferlegt. Hintergrund ist ein Zwischenfall in einer Schokoladenfabrik – die Betroffenen mussten freigeschnitten werden.
Was tun gegen den Pflegenotstand? Trotz Abkommen mit einem Dutzend Staaten hat die Anwerbung von Fachkräften im Ausland die hohen Erwartungen bislang nicht erfüllt.
Was tun gegen den Pflegenotstand? Trotz Abkommen mit einem Dutzend Staaten hat die Anwerbung von Fachkräften im Ausland die hohen Erwartungen bislang nicht erfüllt.
Der Flughafen Frankfurt-Hahn will den russischen Milliardär Wiktor Charitonin nun mit 25 Prozent an Bord holen. Die Gläubiger des Airports meinen, politisch habe Charitonin in Moskau nichts zu sagen – eine hanebüchene Argumentation.