Wirtschaft
Noch ein Jahr müssten Gaskunden hohe Preise aushalten, dann werde es besser, sagt der Wirtschaftsminister. Ein Ökonom hingegen rechnet mit den Entlastungspaketen der Regierung ab.
Christine Lagarde zeigt sich in einer Videobotschaft zum Jahresende zuversichtlich: Der Europäischen Zentralbank werde es gelingen, die hohe Inflation wieder zu senken.
Das Geschäft im Internet- und Versandhandel brummt seit Jahren – vor allem zur Weihnachtszeit. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommt von den Rekordumsätzen allerdings nicht viel an.
Für Beschäftigte ist es ein Ärgernis: 2022 fallen erneut einige Feiertage auf Wochenenden. Linkenchefin Janine Wissler fordert einen Ausgleich für solche Tage – und verweist auf andere Länder.
Die alternde Gesellschaft und militärische Bedrohung machen Japan zu schaffen – Ministerpräsident Kishida will darauf mit höheren Ausgaben reagieren. Kritik gibt es an seinen Finanzierungsplänen.
Computerchips fehlen der deutschen Industrie an allen Ecken und Enden. Eine Lösung könnte der weltgrößte Chipproduzent TSMC liefern – die Pläne sind bereits weit fortgeschritten.
Die Deutsche Bahn stellt im Jahr 2022 vermutlich einen Verspätungsrekord auf. Im Fernverkehr waren laut einem Bericht von Januar bis November im Schnitt nur 65,6 Prozent der Züge pünktlich. Der Konzern hat Erklärungen parat.
Teslas China-Chef Tom Zhu soll laut einem Agenturbericht die Produktion in den USA auf Vordermann bringen. Manche raunen gar, der Manager könne irgendwann Konzernchef werden.
Hohe Preise für Strom und Gas werden laut einer Studie über Jahre die Kosten für die Produktion von Autos nach oben treiben. Das trifft vor allem Verbrenner – E-Fahrzeuge dürften langfristig dagegen billiger werden.
Besinnliche Festtage? Von wegen. Auch an Weihnachten, Silvester und Neujahr haben viele Erwerbstätige Dienst. Wie viele, zeigt eine Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung.
Die Wirtschaftsmacht Japan lässt die Katastrophe von Fukushima politisch hinter sich. Die Regierung verlängert die Laufzeiten alter Meiler – und plant neue. Der Ausstieg aus der Technologie ist passé.
Der beinahe kollabierte Gasimporteur Uniper gehört jetzt zu 99 Prozent dem Staat. Der bisherige finnische Mehrheitsaktionär Fortum wurde herausgekauft. Der Bund muss wohl weiter Geld in das Unternehmen pumpen.