Wirtschaft
Londons Verkehrsbetriebe haben eigentlich ein Werbeverbot für Staaten mit Menschenrechtsverletzungen. Für die WM gab es eine Ausnahme, doch die soll nun nicht mehr gelten. Katar ist empört – und droht mit dem Abzug von Investitionen.
Lange Zeit führten Messi und Ronaldo das »Forbes«-Ranking der reichsten Fußballspieler der Welt im Wechsel an. In diesem Jahr hat der 23-jährige Mbappé die Nase vorn. Aufgeschlossen hat ein früherer Dortmund-Star.
Viele Deutsche halten angesichts der Krise ihr Geld zusammen. Ganz anders die Amerikaner: Ersten Schätzungen zufolge steuert das Verkaufsevent Black Friday dort auf einen Umsatzrekord zu.
Die Schweinepest hat China stark getroffen, nun setzt das Land auf neue, senkrechte Riesenställe. Nahe der Stadt Ezhou sollen 1,2 Millionen Tiere zur Schlachtreife gebracht werden – jedes Jahr.
Wer von Frankfurt am Main nach Brüssel reisen will, sollte bei der Bahn einen Puffer einplanen. Im Juli hat nur die Hälfte der Züge die angepeilte Fahrzeit eingehalten. Und auch davor nahm die »betriebliche Pünktlichkeit« massiv ab.
Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine befürchteten Volkswirte einen herben Einbruch der Konjunktur. Der Sommer verlief jedoch anders.
Im Einzelhandel wächst die Sorge um das Weihnachtsgeschäft. Die aktuellen Zahlen zum Konsumklima verheißen kaum Erleichterung.
Im Streit über eine bessere Bezahlung für Krankenschwestern und -pfleger in Großbritannien verhärten sich die Fronten. Es könnte noch vor Weihnachten zu Streiks kommen.
Verbraucherverbände und Naturschützer sind der Überzeugung, dass ein dichtes Haltestellennetz entscheidend zur Nutzung von Bus und Bahn beitragen könnte. Eine Umfrage liefert ihnen neue Argumente.
Die Energiekrise betrifft nicht nur den Gas-, sondern auch den Strommarkt – und damit jeden Einzelnen. Immer mehr Versorger geben die gestiegenen Großhandelspreise jetzt an die Verbraucher weiter.
Rapper Kanye West soll Adidas-Mitarbeitern Pornografie vorgespielt und ein intimes Bild seiner Ex-Frau Kim Kardashian gezeigt haben. Der Konzern ermittelt – nach einem Brandbrief von Beschäftigten.
Angesichts der hohen Inflation erhalten 125.000 VW-Beschäftigte in Westdeutschland deutlich mehr Lohn. Konzern und IG Metall einigten sich auf Erhöhungen in zwei Stufen sowie eine Einmalzahlung von 3000 Euro netto.