Wirtschaft
Die Spritpreise sind schmerzhaft hoch, die Bundesregierung verspricht Linderung – und will dafür Geld aus der Tabaksteuer nehmen. Ärzte halten das für für falsch.
Auf den Energiemärkten drohen im aktuellen Monat noch größere Probleme als im März, teilt die IEA mit. Ein Ölmanager warnt: Bleibt die Straße von Hormus blockiert, könnten vor allem Kerosin und Diesel knapp werden.
Albrecht von Brandenstein-Zeppelin kämpft erbittert um den Nachlass seines Urgroßvaters. Zu dem gigantischen Erbe zählt auch die Mehrheit am Zulieferer ZF Friedrichshafen. Jetzt lässt er den entscheidenden Akt des Dramas folgen.
Marcel Gröls war Tarifchef der Pilotengewerkschaft, inzwischen ist er raus und kann offen reden: Der Experte rät zu einem mutigen Kurswechsel und beschreibt, warum Trump ein besserer Verhandler ist, als viele zugeben wollen.
Die Preise steigen, die Regierung bereitet eine Entlastungsprämie vor. Der Koalitionsausschuss lässt zwar Detailfragen offen, aber es gibt noch ein recht frisches Vorbild.
Bei den Auseinandersetzungen bei Lufthansa ist kein Ende in Sicht: Nachdem die Piloten zwei Tage gestreikt haben, wollen auch die Flugbegleiter erneut die Arbeit nieder legen.
Trotz des Bürgerkriegs in Syrien machte der französische Zementhersteller Lafarge weiter Geschäfte dort. Ein Gericht in Paris hat nun entschieden: Der Konzern hat sich damit der Terrorfinanzierung schuldig gemacht.
Nach heftigem Streit entlastet die Bundesregierung nun doch die Bürger, vor allem jene, die mit einem Auto Sprit tanken. Was die teuren Beschlüsse für Verbraucher, Klima und den Staatshaushalt bedeuten.
Mit den steigenden Ölpreisen zeichnet sich auch bei Benzin und Diesel eine Trendwende ab. Darauf deuten die Zahlen vom Montagmittag hin – sie sind alarmierend.
Eine spezielle Bilanz hat Volkswagen für das erste Quartal 2026 vorgelegt. Es finden sich darin Indizien, die Alarmstimmung auslösen – und ebenso viele, die auf eine Trendwende zum Guten hindeuten.
Die Krebsbehandlung mit Keytruda wird zum Problem für das deutsche Gesundheitssystem. Für Betroffene wiederum ist das Medikament ein Gamechanger. Patientin Josephina Kersten sagt: »Das Medikament ist mein Rettungsschirm.«
Daniel Goldstein hat festgestellt, dass das Krebsmedikament Keytruda in zu hohen Dosen verabreicht wird. Der Hersteller verdient damit Milliarden – kein Wunder, dass der Konzern den Mediziner angreift.