Schlagzeilen
Donald Trump hat seinen Wählern sinkende Preise versprochen. Doch nun schießen durch den Nahostkrieg die Energiepreise nach oben. Und durch die Zölle wird der Alltag teurer. Hat sich der US-Präsident verkalkuliert?
Das Mullah-Regime ist durch den Krieg stark geschwächt - doch offenbar kann es noch immer Anhänger mobilisieren. In Teheran demonstrierten Tausende nach dem Freitagsgebet gegen die Angriffe Israels und der USA. Von S. Felser.
Auf den Grünen in Baden-Württemberg liegen große Hoffnungen. Die Landtagswahl könnte der Partei den dringend benötigten Schwung verschaffen. Dafür gibt es für Özdemir viele Freiheiten - mit dem Risiko eines Richtungsstreits. Von R. Kirchner.
Warum eine Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman über Öl- und Gaspreise in aller Welt entscheidet. Und wer profitieren könnte, wenn der Schiffsverkehr dort zum Erliegen kommt.
Die Reederei Maersk streicht wegen des Nahost-Kriegs weitere Schiffsverbindungen. Die Lage der Logistikbranche weltweit ist beeinträchtigt. Verbraucher müssen sich auf steigende Preise einstellen.
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern in einem Appell dringende Reformen ein. Sie warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor einem Kipppunkt für die Wirtschaft.
Donald Trump arbeitet weiter an seinem Image als kriegsaffiner Präsident: Nach der Entführung von Venezuelas Präsident und dem Angriff auf Iran würden sich die USA nun »voll und ganz« auf Kuba konzentrieren, kündigt er an.
Eine der ältesten britischen Zeitungen soll in deutschen Besitz übergehen. Der Axel-Springer-Verlag nimmt für den Telegraph Hunderte Millionen Euro in die Hand - und hat klare Pläne für dessen Zukunft.
Vor fast 20 Jahren wollte Island schon einmal der EU beitreten. Doch der Plan wurde auf Eis gelegt. Nun plant die Regierung im August ein Referendum - darüber, ob der Inselstaat neue Beitrittsverhandlungen aufnehmen soll.
Die Preissprünge an der Zapfsäule beleben die Debatte über eine neue Spritpreisbremse. Forscher der RWTH Aachen haben in Modellrechnungen ermittelt, wer profitieren würde – und sprechen von einem »Irrweg«.
Auf Demonstrationen gegen das Regime in Teheran sind Fotos des Schah-Sohnes Reza Pahlavi zu sehen. Vielen gilt er als Gesicht der Opposition. Doch in der Bundesregierung fällt die Bewertung zurückhaltend aus.
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge den unterirdischen Militärbunker des getöteten iranischen Staatsoberhaupts Chamenei in Teheran angegriffen und zerstört. Er soll von Irans Führungselite genutzt worden sein.