Deutschland
Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.
Die frühere Außenministerin Annalena Baerbock meldete sich zuletzt auffallend oft zu Wort. Plant die Uno-Vertreterin etwa eine Rückkehr in die deutsche Politik? Baerbocks Einwürfe haben wohl einen anderen Grund.
Nach dem Rückzug der kurdischen Milizen sollen IS-Anhänger aus Lagern und Gefängnissen geflohen sein. Die Übergangsregierung in Damaskus verspricht, die Lage sei unter Kontrolle. Doch Zweifel bleiben. Von Moritz Behrendt
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.
Am Donnerstag will der US-Präsident seinen »Friedensrat« gründen. Viele Europäer lehnen die Pläne ab. Dabei sind primär kleinere Staaten, Länder im Nahen Osten – und Diktator Lukaschenko.
US-Präsident Trump bleibt dabei: Er will Grönland den USA einverleiben - aber ohne Gewalt. Seine Rede beim Weltwirtschaftsforum brachte neben Bekanntem auch eine Überraschung. Vier Erkenntnisse aus dem Auftritt. Von Arne Schulz.
Es war nicht leicht, Donald Trump 75 Minuten lang durch seine oft sehr eigene Gedankenwelt zu folgen. Was waren die wichtigsten Botschaften? Eine Zusammenfassung von SPIEGEL-Redakteur Stefan Kaiser.
Die EU-Kommissionschefin wollte mit dem Mercosur-Abkommen ein Signal der Stärke in die Welt senden. Doch Teile des Europäischen Parlaments stellen sich quer, allen voran die Grünen. Von der Leyens Macht bröckelt.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Er lobt sich selbst, setzt Verbündete herab und leistet sich eine rassistische Entgleisung: Nun hat Donald Trump also seine Davos-Rede gehalten. Seine wichtigste Botschaft gilt Grönland und ist nur bedingt beruhigend.