Ausland
Zu wirr, zu stur, zu undiszipliniert: Donald Trump gerät gegen Kamala Harris unter Druck. Doch Warnungen vor einer Niederlage will er nicht hören. In seiner Partei wächst die Unruhe.
Seine Beliebtheitswerte waren unterirdisch, ein Parteispendenskandal machte seine Lage nicht besser: Nun hat Japans Premier angekündigt, nicht erneut als Chef der Regierungspartei LDP zu kandidieren.
Nicolás Maduro sieht sich als Wahlsieger in Venezuela – ohne konkrete Zahlen vorzulegen. Das sorgt auch bei den Vereinten Nationen für Empörung.
Bei Donald Trump waren Hacker zuletzt erfolgreich – der Republikaner gab Iran die Schuld. Nun erklärt das demokratische Lager: Auch die Kampagne von Kamala Harris wurde online attackiert.
Es ist eine gezielte Provokation in einer extrem angespannten Lage: Itamar Ben-Gvir hat erneut den Tempelberg in Jerusalem aufgesucht. Aus Washington und der EU kamen deutliche Reaktionen.
Laut Präsident Selenskyj dauert der Vormarsch ukrainischer Truppen in der Region um Kursk weiter an. Gefangene Soldaten wolle man bis zu einem Austausch festhalten. Russland verlegt Truppen aus Kaliningrad nach Kursk.
Unter Warlord Joseph Kony hat ein ugandischer Rebellenführer etliche Kriegsverbrechen begangen. Ein Gericht sprach ihn unter anderem wegen Mordes und Vergewaltigung schuldig. Es ist das erste Urteil zum Bürgerkrieg.
Inmitten der angespannten Lage im Nahen Osten kann Israel auf weitere Waffen aus den USA zählen. Die Biden-Regierung hat zusätzliche Rüstungsexporte im Wert von rund 20 Milliarden Dollar genehmigt.
Eine junge Frau befindet sich in Spanien über Wochen in einer Horror-Situation. Aufmerksamen Nachbarn verdankt sie ihre Befreiung.
In Nahal Oz tötete die Hamas am 7. Oktober 15 Menschen. »Nahal Oz ist Israel in klein«, findet SPIEGEL-Reporter Timofey Neshitov. Was er dort an der Grenze zu Gaza über Israels Umgang mit den Palästinensern gelernt hat.
Tausende Menschen sind infolge der ukrainischen Kursk-Offensive zur Evakuierung aufgerufen worden. Nun wollen die russischen Behörden die Flüchtlinge ausgerechnet in besetztes ukrainisches Gebiet bringen.
Herber Rückschlag für Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr.: Eine Richterin hat entschieden, seinen Namen von New Yorker Wahlzetteln zu streichen. Der von ihm angegebene New Yorker Wohnsitz sei ungültig.