Ausland
Wegen rücksichtsloser Besucher hat die Stadt Fujiyoshida ihr beliebtes Kirschblütenfest abgesagt. Es ist nicht der erste Ort in Japan, der den Massentourismus satthat. Doch die Regierung will noch mehr Urlauber.
Kuba hat seit bald einem Monat keine Öllieferung erhalten. Nun hat die Insel mit Stromausfällen zu kämpfen. Ausgerechnet jetzt fallen die Temperaturen auf ein Rekordtief.
Le Pen oder Bardella? Im Prozess um mutmaßlich veruntreute EU-Gelder zeichnet sich ab: Die Justiz wird das Personalproblem des Rassemblement National nicht lösen. Und dann sorgt der Parteichef auch noch für royalen Klatsch.
Washington und Moskau planen, einen seit 2021 ruhenden Gesprächskanal zwischen ihren Streitkräften wieder zu öffnen. Die Hoffnung demnach: unbeabsichtigte Eskalationen vermeiden.
Mindestens 27 Menschen ertranken 2021 auf der Flucht nach England. Eine Untersuchungskommission wirft der britischen Regierung nun erhebliche Versäumnisse vor.
Minnesotas Schulen verteidigen sich juristisch gegen Trumps Abschiebepolizei. Eine Klage gemeinsam mit dem Lehrerverband soll ICE-Agenten von Schulgeländen und Schulbushaltestellen fernhalten.
Generalsekretär António Guterres warnt vor der Zahlungsunfähigkeit der Uno, noch nie war die Finanzierungslücke so groß wie heute. Dabei bräuchten 239 Millionen Menschen Hilfe und Schutz.
Vertreter aus Moskau und Kyjiw sprechen über Wege zu einem Waffenstillstand. Als Zwischenschritt lassen beide Seiten Kriegsgefangene frei.
Die Autofahrerpartei stürzt Tschechiens neu gewählte Regierung in eine erste schwere Krise: Sie will um jeden Preis den Umweltminister stellen. Kann Premier Babiš seine Koalition zusammenhalten?
Die »Washington Post« entlässt 300 Mitarbeiter. Unter Multimilliardär Jeff Bezos hatte die Zeitung ihren Trump-kritischen Kurs verlassen und das Vertrauen der Leser verspielt. Es ist ein dunkler Moment für die vierte Gewalt.
Gegen sie wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, doch bislang war nichts von den Betreibern der Katastrophenbar von Crans-Montana zu hören. Jetzt wenden sie sich in einem Brief an die Mitarbeiter.
Die neuen Epstein-Akten schärfen das Bild eines Mannes, der die globalen Eliten miteinander vernetzte. Sein System basierte auf dem Handel mit Sex, Macht und Geld. Die Reichen und Mächtigen hofierten ihn trotz seiner Taten.