Ausland
Sie gehörte zu den umstrittensten Mitgliedern von Donald Trumps Regierungsteam. Nun gibt Tulsi Gabbard ihr Amt als Geheimdienstkoordinatorin auf. Sie begründet dies mit der Erkrankung ihres Ehemanns.
Ein Erdrutschsieg, die Rückkehr an die Macht: Es ist noch keine zwei Jahre her, da war Keir Starmer der gefeierte Held in der britischen Labour-Partei. Nun steht er vor dem Aus. Und dann?
Ging bei Feiern in der Ruhmeshalle Panthéon in Paris alles mit rechten Dingen zu? Fahnder haben den Präsidentensitz nun durchsucht. Der Verdacht von jahrelanger Bevorzugung eines Anbieters steht im Raum.
Zum vierten Mal wird der rechtskonservative Janez Janša Regierungschef. Er sagt, dass er die Korruption in Slowenien bekämpfen will. Doch sprechen seine vergangenen Amtszeiten nicht unbedingt dafür.
Die USA haben ihr Konsulat auf Grönland aus einem kleinen Holzhaus am Stadtrand mitten in ein großes Gebäude in der Hauptstadt Nuuk verlegt. Bei der Eröffnung demonstrieren Menschen mit rot-weißen Flaggen und Plakaten.
Der US-Präsident hat viel um die Ohren. Oder wie er es ausdrückt: »Diese Sache namens Iran und andere Dinge.« Ein wichtiges Ereignis im Leben von Donald Trump Jr. verpasst er nun offenbar.
Der umstrittene Bauplan des US-Präsidenten in Washington hat eine erste Hürde genommen – dank einer Kommission, die Trump jüngst umgebaut hat.
Die Absetzung der CHP-Spitze setzt die türkische Opposition massiv unter Druck. Die Führung soll künftig ein Mann übernehmen, der als Dauerverlierer und Verräter gilt. Präsident Erdoğan dürfte sich die Hände reiben.
Eine geplante Milliarden-Rüstungslieferung an Taiwan ist laut dem US-Marine-Staatssekretär auf Eis gelegt worden. Als Grund nannte er den Munitionsbedarf im Irankrieg. In Taipeh weiß man davon offenbar nichts.
Larry Bushart aus Tennessee teilte nach dem Tod des Aktivisten Charlie Kirk kommentierende Memes auf Facebook. Danach landete er 37 Tage im Gefängnis, verlor seinen Job und verpasste die Geburt eines Enkelkinds. Ein teurer Präzedenzfall.
US-Außenminister Marco Rubio nennt die Verlegung amerikanischer Soldaten einen »fortlaufenden Prozess«. Doch die vorherigen Drohungen seines Präsidenten zeichnen ein anderes Bild.
Mark Rutte begrüßt Donald Trumps Entscheidung, 5000 weitere US-Soldaten nach Polen zu schicken – mahnt aber: Europa müsse die Abhängigkeit von Washington verringern.