Ausland
»Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen nicht lügen. Es tut uns leid, dass wir es so lange getan haben«: In Ungarn wickelt die neue Regierung die alte ab und reformiert die Staatspresse.
Sie sind zwischen zwei Monaten und 17 Jahren alt: Die Konfliktparteien im Sudan töten auch viele Kinder. Die Waffe der Wahl? Immer häufiger Drohnen.
Emmanuel Macron hat Syrien als erster westlicher Staatschef besucht – samt großer Wirtschaftsdelegation. Der Chef des Energiekonzerns TotalEnergies bezeichnet das Ex-Bürgerkriegsland bereits als mögliche Alternative zur Straße von Hormus.
Das Pentagon ist klein dagegen: Ägyptens Machthaber Abdel Fattah el-Sisi hat seinen Militärs eine Mega-Immobilie geschenkt, auf die Donald Trump neidisch sein dürfte.
Vor fast vier Wochen wurde Republikaner-Urgestein Mitch McConnell ins Krankenhaus eingeliefert. Seitdem wurde der 84-Jährige öffentlich nicht gesehen, sein Büro hält sich äußerst bedeckt. Die Opposition heizt Gerüchte an.
Bei einer Razzia gegen Einwanderer ist in Houston ein Mexikaner getötet worden. Der Mann soll angeblich versucht haben, einen Beamten mit seinem Auto zu erfassen. Bürgerrechtler fordern eine unabhängige Untersuchung.
Die Ukraine bietet sich der Nato als Partner bei unbemannten Waffensystemen an. Mit drei Ländern seien Kooperationen geschlossen worden, meldet Präsident Wolodymyr Selenskyj. Auch mit Deutschland sei ein Abkommen geplant.
Washington macht das Regime in Teheran für die jüngsten Tankerangriffe in der Straße von Hormus verantwortlich. Jetzt meldet das US-Militär neue Attacken auf Ziele in Iran. Das Timing ist bemerkenswert.
Erst vor rund zwei Wochen lockerten die USA als Teil des Rahmenabkommens Sanktionen auf iranisches Öl. Nun kommt es zur Kehrtwende. Das Verhalten Teherans in der Straße von Hormus sei für die USA »völlig inakzeptabel«.
In einer spektakulären Volte erklärt sich Marine Le Pen zur Präsidentschaftskandidatin des rechten »Rassemblement National«. Und schiebt dabei ihren Ziehsohn Jordan Bardella zur Seite, der der Patriarchin offenbar zu unabhängig geworden war.
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen möchte weiterhin bei der Präsidentschaftswahl 2027 antreten. Gegen die Entscheidung eines Gerichts möchte sie Revision einlegen, um den Wahlkampf ohne Fußfesseln führen zu können.
Elizabeth Leon hofft, dass die Abwesenheit von Leichengeruch ein gutes Zeichen ist: Im schwer verwüsteten Bundesstaat La Guaira graben sie und die Rettungstrupps sich mit bloßen Händen durch die Trümmer, auf der Suche nach vermissten Angehörigen.