Ausland
China treibt die Entwicklung humanoider Roboter mit hohem Tempo voran. SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand hat vor Ort beobachtet, was die Maschinen schon können – und woran sie noch scheitern.
Bei Angriffen bewaffneter Gruppen sollen in Nigeria Bewohner von Dörfern entführt und getötet worden sein. In mindestens einem Fall wird ein Ableger der Miliz »Islamischer Staat« verantwortlich gemacht.
Ein pixeliges Kalb, eine lahme Story – und irgendwie so schlecht, dass es schon wieder gut ist: In China reicht ein Low-Budget-Film an die Ticketverkäufe von Nolans »Odyssee«. Warum gerade junge Chinesen Niu Lai feiern.
Das britische Nationale Zentrum für Cybersicherheit hatte Organisationen gewarnt, sich »auf die Gefahr von Kollateralschäden« vorzubereiten, im Zusammenhang mit dem Krieg der USA gegen Iran. Tatsächlich haben Hacker eine kleinere Energieanlage angegriffen.
Vor dem Krieg mit den USA gab es bei Regimegegnern in Iran Hoffnung auf Unterstützung. Das Gegenteil ist eingetreten, die Hinrichtungen von Teilnehmern an den Demonstrationen vom Winter werden fortgeführt.
Mehrere irakische Öltanker dürfen die Meerenge vor Iran trotz Sperrung passieren. Sie haben eine Sondergenehmigung erhalten, wie auch schon chinesische und indische Schiffe.
Nach China und Russland möchte auch Südkorea die Nordostpassage nutzen. Ein erstes Containerschiff legte in Busan mit Kurs auf Europa ab.
Für die russische Armee wird es schwieriger, neue Kämpfer zu finden. Manche Männer werden sogar mit Polizeigewalt gezwungen. Die Sorge wächst, dass Putins Militär in großem Maßstab Soldaten rekrutieren wird.
Die Ukraine hat mit Schlägen gegen Ölraffinerien und Logistikzentren die russische Wirtschaft empfindlich getroffen. Nun hat Wladimir Putin im Staatsfernsehen Schäden eingeräumt und eine scharfe Antwort angekündigt.
Zwischen Rom und Berlin gibt es Streit: Darüber, was mit Migranten passiert, die nach der Ankunft in Italien nach Deutschland weiterreisen. Vize-Regierungschef Matteo Salvini beschuldigt deutsche NGOs, das Problem aktiv zu verstärken.
Am Tag nach der Attacke an einer Schule in Fagersta haben die schwedischen Behörden ihre Ermittlungen fortgesetzt. Zur Identität des Todesopfers gibt es neue Einzelheiten.
Fast sechs Jahre gab es keine regelmäßige Bahnverbindung von Peking ins abgeschottete Nachbarland. Jetzt fährt der Schlafwagen wieder. 14 Stunden in der »Grünen Haut«.