Schlagzeilen
Amazon gehört zu den wichtigsten Paketversendern der Welt. Nun plant der Internethändler laut einem Bericht, dieses Geschäft auszubauen, und trennt sich dafür 2026 von der ohnehin bereits gebeutelten Post in den USA.
Statt Dauerkrisen sollen bei der Deutschen Bahn künftig schlankere Strukturen den Alltag bestimmen. Seit ihrem Amtsantritt hat die neue Bahn-Chefin bereits viel versprochen, nun will sie offenbar in der Führungsspitze Stellen streichen.
Die Linkspartei will sich bei der Abstimmung zum Rentenpaket enthalten. Was wie eine Hilfe für die zerstrittene Union aussieht, erhöht den Druck auf Bundeskanzler Merz und Fraktionschef Spahn.
In den USA will Tech-Milliardär Dell Kindern aus strukturschwachen Regionen jeweils 250 Euro schenken. Der Forscher Marius Busemeyer sagt, was er von dem Modell hält und ob es auch für Deutschland taugt.
Schluss mit Holzklasse, zumindest auf manchen Flügen: Um Geld zu sparen, sollten die Mitglieder des Bundestags häufiger Plätze in der Economyclass buchen. Nun lockert das Parlament die Reiseregeln wieder.
Niedergelassene Ärzte in Deutschland verdienen ihr Geld zunehmend mit privat abgerechneten Leistungen. Das zeigt eine neue Statistik. Besonders auffällig ist die Entwicklung demnach bei Zahnärzten.
Hören Trumps Unterhändler vor allem auf Russland? Dem SPIEGEL liegt die Mitschrift einer Krisenschalte vor, die zeigt, wie tief das Misstrauen bei den Europäern sitzt - auch bei Kanzler Merz und Präsident Macron.
Es geht um Entlastungen von knapp fünf Milliarden Euro jährlich: Der Bundestag hat ein umfassendes Steuerpaket abgesegnet. Profitieren sollen unter anderem die Gastwirte und Berufspendler.
Viele Bürgergeldempfänger suchen nach eigener Aussage selbst kaum oder gar nicht nach einer Anstellung, Hauptgrund sind gesundheitliche Probleme. 43 Prozent gaben an, noch nie ein Angebot vom Jobcenter bekommen zu haben.
Über das Schicksal der Ukraine verhandeln die USA mit Russland. Und die EU? Steht am Seitenrand und lähmt sich selbst. Das könnten die Europäer womöglich noch bitter bereuen.
In den Neunzigerjahren ist San Francisco erfolgreich gegen die Tabakindustrie vorgegangen, nun klagt die Stadt gegen Lebensmittelkonzerne wie Pepsico oder Mars. Der Vorwurf: Fertiggerichte haben eine Gesundheitskrise ausgelöst.
Noch in diesem Jahr wollte die Bundesregierung ihr Klimaschutzprogramm vorlegen. Doch daraus wird nichts, der zuständige SPD-Minister Carsten Schneider verschiebt den Plan auf den Frühling. Der Grund sei fehlender Druck aus Brüssel.