Schlagzeilen
Joshua Wong sitzt seit 2020 in Hongkong im Gefängnis. Nun hat sich der bekannte Demokratieaktivist in einem weiteren Verfahren schuldig bekannt. Dem 29-Jährigen drohen weitere Jahre in Haft.
Sie war Jeffrey Epsteins »Assistentin« und half, neue Opfer für ihn zu rekrutieren: Hier erzählt die Frau von der »Menschenhandels-Pyramide« und spricht über Manipulation und Schuld.
Venezuela über die größten Ölreserven der Welt. Die Trump-Regierung hat nun Details zu dem Deal mit der Diktatur veröffentlicht. Das Verteidigungsministerium und das Außenministerium der USA spielen eine entscheidende Rolle.
Bei einer Explosion in der Augsburger Innenstadt sind nach Polizeiangaben mehrere Menschen leicht verletzt worden. Ein noch unbekannter Gegenstand war in einem Gebäudedurchgang explodiert.
Ob bei Aldi, Rewe oder Picnic: In Deutschland sind derzeit die Sardinen knapp. Das liegt auch am Klimawandel, könnte zu steigenden Preisen und dem Umstieg auf andere Fische führen.
Das sind keine guten Vorgaben: Angesichts weiterer Angriffe im Persischen Golf und weiter steigenden Ölpreisen sind die asiatischen Märkte eingeknickt. Dem DAX droht der dritte Verlusttag.
Muein al-Arabid war bei der Hamas im Gazastreifen für die innere Sicherheit zuständig. Nun sitzt er in Israel im Gefängnis. Bei der Entführungsaktion am helllichten Tag wurde er offenbar verletzt.
Im ukrainischen Cherson sterben Zivilisten durch russische Drohnenangriffe - jeden Tag. Die UN sprechen von systematischen Attacken. ARD-Korrespondentin Rebecca Barth hat für 11 KM mit den Bewohnern über Russlands Jagd auf Menschen gesprochen.
Deutschland sieht Russland hinter dem versuchten Anschlag am Leipziger Flughafen und beschließt Sanktionen. Ex-Außenminister Sigmar Gabriel hält die Maßnahmen für angemessen, zugleich warnt er, dass sie nicht ausreichen werden.
In der Nacht gab es einen Störfall an einem Umspannwerk in Bergheim in Nordrhein-Westfalen. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus. Die allgemeine Stromversorgung sei nicht betroffen.
Der 23-Jährige, der den ultrarechten US-Aktivisten Charlie Kirk erschossen haben soll, muss sich wegen Mordes verantworten. Die Staatsanwaltschaft legte dar, dass auch weitere Menschen gefährdet waren. Deshalb ist ein Todesurteil möglich. Von Anne Schneider.
Fehlende Milliarden, verschleppte Reformen: Konzerne, Gewerkschafter und Verbände warnen, dass noch immer zu wenig Geld ins deutsche Schienennetz fließe. Das könne »erhebliche Auswirkungen auf Lieferketten« haben.