Wirtschaft
Angesichts von Krisen und Kriegen verlangen deutsche Reeder die Einführung eines Seediensts auf Handelsschiffen – zum Aufbau einer zivilen maritimen Reserve. Der zuständige Koordinator der Bundesregierung begrüßt den Vorstoß.
Deutschlands Staatsschulden sind 2025 erneut gestiegen – vor allem der Bund nahm deutlich mehr Kredite auf als im Vorjahr. Die Bundesbank stellt einen besorgniserregenden Trend fest.
Auf dem Arbeitsmarkt setzt eine gewisse Frühjahrsbelebung ein – wenn auch bisher nicht mit der erhofften Wirkung.
Die Deutschen halten sich mit Urlaubsbuchungen auffällig zurück. Marktforscher gehen von einer länger andauernden Flaute aus.
In der aktuellen Nahost-Krise gibt es wohl nur wenige Autofahrer, die nicht über die hohen Benzinpreise schimpfen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt aber: Die Klage ist nicht ganz berechtigt.
Pete Hegseth soll versucht haben, sein Insiderwissen über den bevorstehenden Irankrieg zu Geld zu machen. Wie die »FT« berichtet, wollte der US-Kriegsminister rechtzeitig größere Summen in Rüstungsfirmen investieren.
Der Ukrainekrieg hat die Energieversorgung der Slowakei in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb müssen Ausländer inzwischen einen Preisaufschlag an der Tankstelle bezahlen. Kritik aus Brüssel weist Premier Fico zurück.
Der Irankrieg hat schwere Verwerfungen im Welthandel hervorgerufen. Der britische Unilever-Konzern war zuvor schon nicht in Bestform – jetzt sind umfangreiche Sparmaßnahmen nötig.
Schlecht für Ärzte und Pharmakonzerne, aber gut für die meisten Versicherten: Die Gesundheitskommission zeigt auf, wie sich 40 Milliarden Euro sparen lassen – fast ohne schmerzhafte Einschnitte bei den Leistungen.
Europas größter Autohersteller will bessere E-Autos bauen – und zahlt Milliarden für die Hilfe des kalifornischen Start-ups Rivian. Doch bislang nutzt der Deal nur einer Seite.
Armin Papperger lästert über ukrainische Drohnen. Was der Rheinmetall-Chef sagt, ist im Ton daneben und teilweise sachlich falsch. Offenkundig soll es von eigenen Schwächen ablenken.
Der Irankrieg kostet die Verbraucher in Deutschland viel Geld. Allein im März sind die Preise nach ersten Erhebungen um durchschnittlich 2,7 Prozent gestiegen. Das wäre der stärkste Anstieg der vergangenen zwei Jahre.