Deutschland
Erst setzte er ein Ultimatum, dann war er doch bereit zu warten: Nach erneuten Verzögerungen beim Mercosur-Freihandelsabkommen rechnet Brasiliens Präsident Lula jetzt mit einer Unterzeichnung im neuen Jahr.
Erst setzte er ein Ultimatum, dann war er doch bereit zu warten: Nach erneuten Verzögerungen beim Mercosur-Freihandelsabkommen rechnet Brasiliens Präsident Lula jetzt mit einer Unterzeichnung im neuen Jahr.
Mark Zuckerberg war immer ein Mann mit zwei Gesichtern. Doch seit Donald Trump regiert, ist die nette Seite verschwunden: Der Meta-Boss prahlt mit männlicher Energie und wird immer rücksichtsloser.
Mit einer Rakete des US-Unternehmens Blue Origin sind zwei Deutsche in den Weltraum geflogen - eine der beiden ist querschnittsgelähmt. Ihr Aufenthalt im All dauerte nur wenige Minuten. Der Weltraumtourismus sorgt für Kritik.
Sie lebten isoliert, ohne Wasser, Strom und Toilette. Deshalb hat ein Aussteigerpaar in Italien das Sorgerecht für seine drei Kinder entzogen bekommen. Nun muss ein Gericht entscheiden, wann die Familie wieder zusammenkommt.
Sie lebten isoliert, ohne Wasser, Strom und Toilette. Deshalb hat ein Aussteigerpaar in Italien das Sorgerecht für seine drei Kinder entzogen bekommen. Nun muss ein Gericht entscheiden, wann die Familie wieder zusammenkommt.
Mit neuem Material versucht die US-Regierung den Skandal um Jeffrey Epstein einzuhegen. Dass das gelingt, darf bezweifelt werden – erste Vorwürfe gegen den Multimillionär gab es bereits vor über 20 Jahren.
Die US-Regierung hat Tausende Dokumente zum Fall des Sexualstraftäters Epstein veröffentlicht. Darin finden sich viele Schwärzungen, wenig Kontext und kaum Neues. Vor allem die Rolle von US-Präsident Trump wird kaum beleuchtet.
Erst nahmen die USA eine Impfempfehlung für Neugeborene gegen Hepatitis B zurück. Nun finanzieren sie eine Studie mit dem Impfstoff in Guinea-Bissau. Kritiker bezeichnen das Vorgehen als »unethisch«.
Erst nahmen die USA eine Impfempfehlung für Neugeborene gegen Hepatitis B zurück. Nun finanzieren sie eine Studie mit dem Impfstoff in Guinea-Bissau. Kritiker bezeichnen das Vorgehen als »unethisch«.
Ein Auto rast über den Weihnachtsmarkt, sechs Menschen werden getötet, mehr als 300 verletzt. Ein Jahr nach dem Anschlag von Magdeburg haben Politiker der Opfer gedacht - und weitere Unterstützung zugesichert.
Mit Licht, Musik und klaren Worten des Zusammenhalts hat Magdeburg an die Opfer des Weihnachtsmarkt-Anschlags vor einem Jahr erinnert. Ein ökumenischer Gottesdienst setzte ein Zeichen gegen Gewalt und für Menschlichkeit.