Deutschland
Die EU steht vor einer Verschärfung ihrer Asylpolitik. Neben härteren Regeln sollen abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können. Partnerstaaten für das rechtlich umstrittene Vorhaben gibt es noch kaum. Von Kathrin Schmid.
Donald Trump will keine trans Personen in den Reihen des US-Militärs dulden. Doch vor Gericht scheiterte sein Vorstoß nun erneut. Ausgefochten ist der Fall damit aber noch lange nicht.
Ihr schlage purer Hass entgegen: Sozialministerin Bärbel Bas hat über den Umgang mit persönlichen Angriffen gesprochen. »Je härter und stärker das wird, umso mehr denkt man darüber nach, wie lange hält man das aus?«
Gut zwei Monate nach der Parlamentswahl sind die Koalitionsverhandlungen in Dänemark abgeschlossen. Ministerpräsidentin Frederiksen will mit einem Mitte-Links-Bündnis in ihre dritte Amtszeit gehen. Von Jana Sinram.
Das ging sogar vielen Trump-Jüngern zu weit: Der US-Präsident wollte aus einem Milliardentopf unter anderem Angreifer vom 6. Januar 2021 entschädigen. Nach reichlich Widerstand ist der Plan offenbar vorerst vom Tisch.
Eine Einigung auf Abschiebezentren in Drittstaaten sei bis vor kurzem in der EU nicht vorstellbar gewesen wären, sagt ARD-Korrespondent Stephan Stuchlik. Die Entscheidung sei ein Kompromiss mit den Rechtsaußenparteien.
Mette Frederiksen hat sich ihre dritte Amtszeit als dänische Regierungschefin gesichert. Fast zehn Wochen nach der Parlamentswahl verkündete sie die Einigung auf eine Koalition aus vier Parteien.
Das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten haben sich auf eine Verordnung geeinigt, die mehr Abschiebungen aus der EU ermöglichen sollen. Auch Abschiebezentren in Ländern außerhalb der EU sollen dadurch erlaubt sein.
Monatelange Fronteinsätze ohne Ablösung, Konflikte mit Kommandeuren: Ukrainische Soldaten kämpfen mit Entbehrungen. Olha Reschetylowa soll ihre Rechte stärken. Welche Beschwerden hört sie am häufigsten?
Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Länder haben sich auf neue Abschieberegeln verständigt. Diese sehen neben der Erlaubnis von Abschiebezentren in Drittstaaten weitere Verschärfungen vor.
Es ist der erste Schritt auf dem Weg an die Börse: Das US-Unternehmen Anthropic - bekannt für seine KI-Anwendung Claude - hat Unterlagen bei der Börsenaufsicht eingereicht.
Laut US-Präsident Trump wird es keinen neuen israelischen Angriff auf Libanons Hauptstadt Beirut geben. Das habe er telefonisch mit Israels Premier Netanjahu besprochen. Auch die Hisbollah habe einer Einstellung der Kämpfe zugestimmt.