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Dies istTorbens Newsarchiv

Deutschland

News

EU einigt sich auf Abschiebezentren für Migranten in Drittstaaten

Die EU steht vor einer Verschärfung ihrer Asylpolitik. Neben härteren Regeln sollen abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können. Partnerstaaten für das rechtlich umstrittene Vorhaben gibt es noch kaum. Von Kathrin Schmid.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Frederiksen verkündet Einigung auf neue Koalition in Dänemark

Gut zwei Monate nach der Parlamentswahl sind die Koalitionsverhandlungen in Dänemark abgeschlossen. Ministerpräsidentin Frederiksen will mit einem Mitte-Links-Bündnis in ihre dritte Amtszeit gehen. Von Jana Sinram.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Korrespondent: EU-Beschluss zu Abschiebezentren kaum zu unterschätzen

Eine Einigung auf Abschiebezentren in Drittstaaten sei bis vor kurzem in der EU nicht vorstellbar gewesen wären, sagt ARD-Korrespondent Stephan Stuchlik. Die Entscheidung sei ein Kompromiss mit den Rechtsaußenparteien.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei

Das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten haben sich auf eine Verordnung geeinigt, die mehr Abschiebungen aus der EU ermöglichen sollen. Auch Abschiebezentren in Ländern außerhalb der EU sollen dadurch erlaubt sein.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Politik

EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei

Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Länder haben sich auf neue Abschieberegeln verständigt. Diese sehen neben der Erlaubnis von Abschiebezentren in Drittstaaten weitere Verschärfungen vor.

Quelle: Spiegel
News

KI-Unternehmen Anthropic bereitet Börsengang vor

Es ist der erste Schritt auf dem Weg an die Börse: Das US-Unternehmen Anthropic - bekannt für seine KI-Anwendung Claude - hat Unterlagen bei der Börsenaufsicht eingereicht.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

Trump spricht von Deeskalation im Libanon

Laut US-Präsident Trump wird es keinen neuen israelischen Angriff auf Libanons Hauptstadt Beirut geben. Das habe er telefonisch mit Israels Premier Netanjahu besprochen. Auch die Hisbollah habe einer Einstellung der Kämpfe zugestimmt.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de