Ausland

Nach israelischen Luftangriffen sind in einem Flüchtlingslager im Gazastreifen Dutzende Menschen gestorben, die genaue Zahl ist unklar. Die Krankenhäuser sind überfüllt, die Uno warnt vor Lebensmittel- und Trinkwasserknappheit.

Darf ein Mitarbeiter entlassen werden, weil er judenfeindliche Äußerungen von sich gibt? Ein Arbeitsrechtler erklärt.

Dima und seine Freunde aus Kiew fahren regelmäßig an die Front. Wichtiger als die Lebensmittel und Werkzeuge, die sie den Soldaten mitbringen, ist die moralische Unterstützung.

»Wir werden den Stern tragen, bis Sie die Gräueltaten der Hamas verurteilen«: Israels Uno-Botschafter hat mit seinem Aufritt in New York große Aufmerksamkeit erregt. In Israel hält nicht jeder den Nazivergleich für angemessen.

Britische Medien nennen es eine »Mission, um den Commonwealth zu retten«: König Charles III. ist zum Staatsbesuch in Kenia eingetroffen. Gefeiert wird er dort nicht – sondern mit den Verbrechen der Vergangenheit konfrontiert.

In Bangladesch gehen Menschen gegen die Regierung auf die Straße. Bei Ausschreitungen gab es Tote und Verletze – auch bei Protesten von Textilarbeitern kam es zu Gewalt.

Das Raketenprogramm von Kim Jong Un wird gefährlicher – auch, weil sich der Diktator von Pjöngjang über illegale Netzwerke Geld beschafft. Wie das funktioniert, erklärt Aaron Arnold, ein Veteran des FBI und der Uno.

Sie rief »Allahu Akbar«, dann drohte sie damit, sich in die Luft zu sprengen: In Paris haben Polizisten acht Schüsse auf eine vollverschleierte Frau abgegeben. In Frankreich gilt derzeit die höchste Terrorwarnstufe.

Jüdische Studierende sehen sich an US-Universitäten bedroht. Im Oktober wurden mehr als 300 antisemitische Vorfälle gemeldet – darunter ein Dozent, der den Hamas-Terror begrüßt. Jetzt reagiert das Weiße Haus.

Sie kamen in der Nacht: Der israelische Inlandsgeheimdienst und die Armee haben Ori Megidish im Gazastreifen aus den Händen der Hamas befreit. Der Fall der Soldatin beschäftigte das Land gleich aus zwei Gründen.

Eine Studie zeigt: Viele Junge sind von Kriegen und Klimakrise verunsichert, haben kein Vertrauen in den Markt und zögern beim Kinderkriegen. Die Autorinnen warnen vor den Folgen von Frust und haben eine ungewöhnliche Forderung.

Die israelische Armee hatte die Evakuierung eines Krankenhauses angeordnet, nun berichtet der Rote Halbmond von Artillerie- und Luftangriffen in der Nähe. Und: Israels Uno-Botschafter trägt einen Davidstern an seinem Jackett. Die News.