Schlagzeilen
Russland intensiviert die Angriffe auf die Ukraine. Im Osten des Landes kommen Truppen einem wichtigen Knotenpunkt gefährlich nahe. Der ukrainische Präsident Selenskyj geht von einer bevorstehenden Großoffensive aus.
Die Fraktionsspitzen von Union und SPD geben sich bei ihrer Klausur in Würzburg betont einträchtig. Sie versprechen, fortan netter zueinander zu sein. Aber davon werden die Probleme nicht weniger.
Zölle, Sanktionen, Staatsbeteiligungen - US-Präsident Trump fährt wirtschaftspolitisch schwere Geschütze auf. Dabei geht es ihm um mehr als ein starkes Amerika. Er will eine neue Wirtschaftsordnung. Von Claudia Wehrle.
Bodo Ramelow fordert erneut, das Deutschlandlied durch Brechts »Kinderhymne« zu ersetzen. Interessanter als diese alte Idee sind die Reaktionen darauf: Die Angst vor Veränderung scheint sehr groß.
Das Gut Hatvanpuszta liegt unweit der ungarischen Hauptstadt Budapest. Früher ein Habsburger Vorzeigehof, inzwischen ein luxuriöses Anwesen. Es gehört dem Vater des Ministerpräsidenten. Woher kam das Geld für die Sanierung? Von W. Vichtl.
Der Arbeitsmarkt meldet traurige Rekorde. Grönland soll von Trump-Fans unterwandert werden. Und Dachse legen den Bahnverkehr lahm. Das ist die Lage am Freitagabend.
Angeblich geht es um die nationale Sicherheit: Personen aus vier Ländern können in Texas fortan nur noch in Ausnahmefällen Immobilien kaufen. Auch die Anmietung von Objekten ist eingeschränkt.
Die iranischen Behörden haben bis Ende August mehr als 840 Menschen hingerichtet, teilte die UN-Menschenrechtskommission mit. Sie spricht von einem "systematischen Muster der staatlichen Einschüchterung".
Teheran hat erneut mit dem Ausstieg aus dem Atomwaffensperrvertrag gedroht - womöglich als Reaktion auf die Sanktionsdrohung westlicher Staaten. Das Auswärtige Amt rief Deutsche zur Ausreise aus dem Iran auf.
Die Klausurtagung der schwarz-roten Koalition war eine politische Gruppentherapie und die bisherige Arbeit der Koalition grob fahrlässig, meint Uli Hauck. Die Fraktionen von CDU, CSU und SPD müssten endlich ihrer Veranwortung gerecht werden.
Die Uno überprüft regelmäßig die Lage der Menschenrechte in ihren Mitgliedsländern. Nun aber wollen die USA das bei sich nicht mehr zulassen. Ihr Argument: Die Organisation sei voreingenommen, besonders gegenüber einem Land.
Vertrauen wieder aufbauen, die Kommunikation in der Koalition verbessern - das waren erklärte Ziele des zweitägigen Treffens der Fraktionsspitzen von Union und SPD. Zum Abschluss einigte man sich auf gemeinsame Ziele.