Gesundheit
Im baden-württembergischen Reutlingen ist in der Nacht in weiten Teilen der Strom ausgefallen. Noch immer sind Tausende Menschen betroffen. Nach Angaben des Energieversorgers sind mehrere Brandstellen gefunden worden.
Beim Hilfetelefon »Gewalt gegen Frauen« erhalten Betroffene und ihr Umfeld schnell Hilfe. Im vergangenen Jahr gab es so viele Beratungen wie noch nie.
Der verurteilte Rechtsextremist Liebich wehrt sich in Tschechien gegen die geplante Auslieferung nach Deutschland. Er legte nicht nur eine Beschwerde ein, sondern stellte auch einen Befangenheitsantrag.
Smalltalk, Selfies und Preisverleihungen lösen bei Sean Penn Unbehagen aus. Kein Wunder also, dass er zuletzt die Oscar-Gala geschwänzt hat und stattdessen in Kyjiw war. Aus der Ferne habe er die Veranstaltung erstmals genossen.
Ein internes AA-Papier zeigt: Deutschland erzielte in der Nato die höchste Friedensdividende nach 1990 – und verschaffte sich damit einen Vorteil bei der Euro-Einführung.
Im kolumbianischen Wahlkampf waren Bilder aufgetaucht, die den Kandidaten Iván Cepeda mit Shakira zeigen. Die Sängerin nennt die Kampagne einen Fake und wünscht dem Land eine friedliche Wahl.
Schulkinder im japanischen Utsunomiya haben an diesem Montag überraschend unterrichtsfrei. Grund sind mehrere Bärensichtungen in der Stadt, allein am Samstag gab es zehn Meldungen. Jäger und Polizisten sind im Einsatz.
Nach einem Feuer in einem Umspannwerk sind Teile von Reutlingen und mehrere umliegende Gemeinden großflächig ohne Strom. Der Netzbetreiber vermutet Brandstiftung.
Bei dem schweren Beben vor der Küste der Philippinen sind mehrere Menschen gestorben. Tsunamiwarnungen wurden inzwischen weitgehend aufgehoben, das Ausmaß der Schäden ist noch unklar.
In der New Yorker Penn Station sind sechs Menschen bei einem Messerangriff verletzt worden. Die Tat ereignete sich kurz vor zwei sportlichen Großveranstaltungen in der Stadt.
Vor der südphilippinischen Küste hat es ein heftiges Erdbeben gegeben, zahlreiche Gebäude in General Santos City sind eingestürzt. Für mehrere Länder gilt eine Warnung vor möglichen Tsunamiwellen.
Im Tower des Flughafen München hatte es verdächtig gerochen, zwischenzeitlich wurden am Abend die Starts und Landungen eingestellt. Nun ist klar, woran es gelegen hat.