Schlagzeilen
Die Entwicklungsministerin reist heute ins Westjordanland. Danach besucht sie Jordanien und Saudi-Arabien, um über den Wiederaufbau in Gaza zu sprechen. Eine von vielen schwierigen Aufgaben. Wer ist Alabali Radovan? Von C. Buckenmaier und A. Mellmann.
Immer wieder greift US-Präsident Trump Medien an, die nach seiner Ansicht "Fake News" über ihn verbreiten. Jetzt geht er einen Schritt weiter und droht zwei TV-Sendern mit massiven Konsequenzen. Diese seien eine "Bedrohung für die Demokratie".
Bei seinem Besuch in der Ukraine hat Vizekanzler Klingbeil zuverlässige Unterstützung zugesichert. Deutschland werde sich nicht wegducken. Gefragt nach möglichen Friedenstruppen blieb der Sozialdemokrat aber schmallippig.
Bei einem Luftangriff auf eine Klinik in Gaza wurden erneut Journalisten getötet. Die Bundesregierung kritisiert Israel. Auch Reporter ohne Grenzen findet klare Worte.
Sie haben es geschafft: Laut einer neuen Studie haben fast zwei Drittel der 2015 nach Deutschland gekommenen Menschen eine Arbeit. Allerdings gibt es ein großes Gefälle zwischen Männern und Frauen.
Dass Donald Trump lieber Gas und Öl fördert, als erneuerbare Energien zu unterstützen, ist klar. Doch sein Furor gegen die Windkraft nimmt absurde Züge an. Nun hat er einen fast fertigen Offshore-Park gestoppt.
Vizekanzler Klingbeil hat der Ukraine weitere Hilfen in Milliardenhöhe zugesagt. Zudem betonte er die deutsche Bereitschaft zur Beteiligung an möglichen Sicherheitsgarantien. Deutschland werde sich nicht "wegducken".
Russland und die Ukraine haben erneut Gefangene ausgetauscht. Im ukrainischen Tschernihiw wurden die Männer nicht nur mit Tränen der Freude empfangen. Denn viele Angehörige warteten umsonst. Von Sabine Adler.
Der vorläufige Baustopp für ein fast fertiges Windkraftprojekt in den USA lässt die Aktie des dänischen Windkraftentwicklers Orsted einbrechen. Möglicherweise gibt es auch einen geopolitischen Hintergrund.
Nur elf Prozent holten die Grünen bei der Bundestagswahl, es war auch eine Niederlage für Spitzenkandidat Robert Habeck. Der war zuletzt relativ still – nun kündigt er seinen Rückzug aus dem Parlament an.
Robert Habeck will sein Bundestagsmandat zum 1. September niederlegen. Im Gespräch mit der taz begründete der Grünen-Politiker seinen Rückzug damit, Abstand gewinnen zu wollen.
Der frühere Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen zieht sich aus dem Bundestag zurück. "Ich habe an diesem Montag dem Bundestagspräsidium mitgeteilt, dass ich zum 1. September mein Bundestagsmandat zurückgeben werde", sagte Habeck der "taz".