Gesundheit
Ein Geschäftsmann aus Ostwestfalen-Lippe wird seit Oktober vermisst. Ermittler vermuten, dass er Opfer eines Verbrechens geworden ist. Ein 37-Jähriger steht unter Mordverdacht.
Lehrkräfte dürfen den Nahostkonflikt in deutschen Schulen nicht tabuisieren, sagt Bildungsforscher Karim Fereidooni. Im Interview erklärt er, worauf es bei den oft hitzigen Diskussionen ankommt.
Er soll seiner Frau tödliches Gift ins Essen gemischt haben, damit er im Fall einer Scheidung keinen Unterhalt zahlen muss: In Sachsen-Anhalt steht ein 57-Jähriger wegen Mordes vor Gericht. Nun hat er sich geäußert.
Verteidigungsminister Pistorius will rund 5000 Soldatinnen und Soldaten dauerhaft in Litauen stationieren. Die Ersten brechen schon bald auf. Doch zu den Kosten des Großvorhabens schweigt das Wehrressort.
Einer schubste, einer trat gegen den Kopf, einer filmte: In Moers sollen drei Jugendliche zwei obdachlose Männer angegriffen haben. Eines der Opfer starb nun Tage später im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.
Der Tatverdächtige im Vermisstenfall Maddie McCann steht wegen anderer Vorwürfe in Braunschweig vor Gericht. Sein Verteidiger spricht von Vorverurteilung und kritisiert die Ermittler scharf.
An einem Wuppertaler Gymnasium soll ein 17-Jähriger mehrere Mitschüler attackiert und schwer verletzt haben. Laut Staatsanwaltschaft sind sie außer Lebensgefahr. 30 Psychologen sollen helfen, das Geschehen aufzuarbeiten.
Das Auto bis Ostern auch mal stehen lassen: Thüringen wirbt für das Autofasten. Auch da, wo selten Busse fahren, sei das möglich, sagt der Chef von »Bus & Bahn Thüringen«, Tilman Wagenknecht.
Bei einem Zusammenstoß zweier Stadtbahnen sind am Vormittag in Stuttgart mehrere Menschen teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr wurde eine Person eingeklemmt.
Ein Langholztransporter verliert in der Nacht auf der Autobahn 5 Spanngurte. Als der Fahrer sie wieder einsammeln will, kommt es zu fatalen Kollisionen.
Schluss mit »Beamt*innen« und »Kolleg:innen«: Weil in Schriftstücken des Finanzministeriums alle möglichen Sonderzeichen für geschlechtergerechte Sprache kursierten, wollte die Belegschaft Klarheit. Jetzt verschwinden alle.
Rund 300 Menschen mit etwa 60 Traktoren und Autos haben vor einer Veranstaltung der Grünen in Hirschaid demonstriert. Dem Kreisvorsitzenden zufolge war die Lage »massivst einschüchternd«. Die Polizei prüft strafrechtliche Verstöße.