Gesundheit
Das Bild hat sich gewandelt: Vor knapp zwei Jahrzehnten galt Berlin bei vielen Deutschen noch als faszinierende Metropole – zumindest laut Umfrage. Inzwischen ist die Hauptstadt offenbar erheblich unbeliebter.
In Südamerika hat sich erneut ein heftiges Erdbeben ereignet: Nach Venezuela und Kolumbien traf es nun Peru. Es gibt Verletzte und beschädigte Gebäude, Rettungskräfte wurden in zwei Andenstädte entsandt.
Diego Maradona und sein Vater trugen denselben Vornamen. Im Verfahren um den Tod des Fußballers sorgt das nun offenbar für größere Verwirrung. Im Fokus: eine verdächtige Nierenuntersuchung.
KI-Chatbots werden inzwischen so breit genutzt, dass auch ein Bankräuber im US-Bundesstaat Nebraska darauf zurückgriff. Doch der Einsatz von ChatGPT wurde dem Mann zum Verhängnis.
Eine Welle schlug in ihrem Boot ein – dann musste alles ganz schnell gehen. Zwei Männer sind im Pazifik vor Mexiko gerettet worden. Hinterher schilderten sie das größte Problem während ihrer tagelangen Odyssee.
Eine Woche lang hatte in der Eifel der Hürtgenwald gebrannt, in der gleichnamigen Gemeinde mussten Wohnhäuser evakuiert werden. Nun verlassen die Einsatzkräfte das Gebiet. Der Bürgermeister lobt den sozialen Zusammenhalt.
Nach den schweren Unwettern in Deutschland gibt es einen weiteren Toten. Ein Mann ist im thüringischen Landkreis Gotha ums Leben gekommen.
Bei zwei ähnlichen Einsätzen im Norden und im Süden Deutschlands sind Polizisten verletzt worden. Autofahrer rasteten bei Verkehrskontrollen aus.
Sie haben knallige Farben und riechen nach Obst: Sogenannte »Baller-Liquids« gelten unter Minderjährigen als Trend-Droge. Was dahintersteckt – und wie Ermittler gegen skrupellose Dealer vorgehen.
Eine Frau und ein Baby starben: Der Mann, der ein verunglücktes Boot in New York steuerte, soll abgeschoben werden. Er war nach Angaben der Regierung illegal in die USA eingereist – vor fast zwanzig Jahren.
Betroffene klagten über Übelkeit, Schwindel und Erbrechen: An der Hamburger Elbphilharmonie ist es zu einem Großeinsatz des Rettungsdienstes gekommen. Das Essen eines externen Caterers wird verdächtigt.
Hoffnung im Hohen Venn: Im westlichen Teil des Brandgebiets ist das Feuer gebändigt. Auch für das Grenzgebiet zu Deutschland geben sich die Behörden optimistisch.