Ausland
Donald Trump als Jedi, Donald Trump als Jesus, und nun als berühmtester Geheimagent der Welt: Die US-Regierung hat ihren Präsidenten in den sozialen Medien wieder einmal in besonderer Rolle gezeigt.
Die USA und Iran lassen durch Pakistan ihre Vorschläge zu einem möglichen Kriegsende überbringen. Teheran übt offenbar Kritik an den amerikanischen Forderungen. Donald Trump klingt da ganz anders.
Bereits im April wurde die »Global Sumud Flotilla« nahe Kreta gestoppt. Nun hält Israel die Gaza-Hilfsflotte erneut auf. Das Eingreifen der Marine in internationalem Gewässer ist völkerrechtlich umstritten.
Vor dem Angriff auf Iran errichteten die Israelis einen Landestreifen nahe der saudischen Grenze. Bagdad wusste nichts von der Operation, die nun für diplomatische Verwerfungen sorgt.
Die Ukraine hat am Wochenende einen der wohl heftigsten Angriffe seit Kriegsbeginn auf Russland gestartet. In der Hauptstadtregion meldeten russische Behörden Tote. Moskau reagierte mit Angriffen auf Odessa und Dnipro.
Mitten im politischen Machtzentrum der USA feiern Tausende Menschen die größte religiöse Veranstaltung zum 250. Jubiläum der USA. Kritiker fürchten das Ende der Trennung von Staat und Kirche.
Die Drohnenattacke auf ein AKW in den Emiraten verlief zwar glimpflich, trotzdem reagieren die Märkte besorgt auf die Ereignisse des Wochenendes. Und: Unter anderem im Libanon gab es tödliche Angriffe. Der Überblick.
Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty sind im vergangenen Jahr so viele Hinrichtungen durchgeführt worden, wie seit Jahrzehnten nicht. Hinzu komme eine hohe Dunkelziffer.
Die konservative Volkspartei PP hat bei den Regionalwahlen in Andalusien ihre absolute Mehrheit eingebüßt. Zum Regieren braucht sie die rechtspopulistische Vox, die stärker abgeschnitten hat.
Internet-Blackout, Rekordinflation, Massenentlassungen: Viele Iranerinnen und Iraner verarmen. Wut über das Regime weicht einer tiefen Resignation. Stimmen aus Teheran.
»Für Iran tickt die Uhr«: US-Präsident Donald Trump richtet martialische Worte an das Regime in Teheran. Wenn sich die Führung nicht bewege, werde »nichts mehr übrig bleiben«. Israel bereitet sich bereits auf eine Eskalation vor.
Laut einem Bericht des US-Portals »Axios« hat Kuba 300 Militärdrohnen erworben. Der Inselstaat spricht vom Recht auf Selbstverteidigung und bezeichnet die USA als »Aggressor«.