Deutschland
Die Soldaten waren erst in dieser Woche angekommen: Das Team der Bundeswehr hat Grönland am Sonntag wieder verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden«.
Zuletzt war die syrische Armee weit in von Kurden kontrollierte Gebiete vorgerückt. Nun wurde offenbar erneut eine Waffenruhe vereinbart - diese sieht vor, dass sich Truppen der kurdischen SDF-Miliz zurückziehen.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch verschoben. Das bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung der Deutschen Presse-Agentur. Grund sei die innenpolitische Situation in Syrien.
Giorgia Meloni bezeichnete die neuesten Zolldrohungen des US-Präsidenten als Fehler. Nun will Italiens Ministerpräsidentin als Vermittlerin auftreten. Ihr Draht zu Trump gilt als gut.
Nach Jahrzehnten der Kriege im Nahen Osten und Afghanistan hat sich der Fokus der US-Armee in Richtung Indopazifik verlagert. Die hierzu nötigen Fähigkeiten trainieren die Soldaten zum Beispiel im Dschungel von Hawaii. Von Sarah Schmidt.
Nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen im Norden Südafrikas haben die Behörden den nationalen Katastrophenfall ausgerufen. Mindestens 30 Menschen kamen ums Leben, Tausende Häuser wurden beschädigt.
Ob Smartphone, Windrad oder Elektoauto: Ohne Industriemetalle gäbe es viele Produkte und Technologien nicht. Aktuell steigen die Preise. Was steckt dahinter? Von Claudia Wehrle.
Das Regime in Teheran soll mehrere Tausend Demonstranten umgebracht haben. Wer in Iran auf die Straße geht, wer aus dem Exil Druck macht – und warum die verschiedenen Gruppen sich in vielem nicht einig sind. Der Überblick.
Die Hisbollah ist der wichtigste militärische Verbündete Irans. Der Miliz stehen entscheidende Wochen bevor. Hanin Ghaddar erklärt, warum das Ende der Organisation nahen könnte.
Der in den USA lehrende Theologe Mohsen Kadivar bezweifelt, dass Irans Regime unmittelbar vor dem Zusammenbruch steht. Dennoch hält er die Islamische Republik für gescheitert. Er schlägt eine Alternative vor.
Im Grönland-Konflikt droht US-Präsident Trump mit neuen Zöllen. Außenminister Wadephul kündigt eine europäische Antwort an - und glaubt nicht, dass das bereits gebilligte Zollabkommen tatsächlich in Kraft tritt.
Auf die angekündigten US-Strafzölle im Grönland-Streit müsse es eine europäische Antwort geben, so Bundesaußenminister Wadephul im Bericht aus Berlin. Vizekanzler Klingbeil betonte: "Wir dürfen uns nicht erpressen lassen".