Deutschland
Es ist nur eine Vorababstimmung und doch ein bemerkenswerter politischer Kursschwenk: Die Bundesrepublik enthält sich bei einem Votum zur UNRWA-Mandatsverlängerung.
Aussagen von Insassen und Recherchen von Menschenrechtsorganisationen zeigen, dass in israelischen Haftlagern systematisch gefoltert wird. Mindestens 98 Palästinenser starben. Nur an einem Ort will man davon nichts wissen.
Mitte der Siebzigerjahre haben Israelis in Sebastia den Grundstein für die Besiedlung des Westjordanlands gelegt – mithilfe des späteren Friedensnobelpreisträgers Shimon Peres. Jetzt soll dort eine archäologische Stätte verstaatlicht werden.
Enge Verbündete gehen auf Distanz, die Freigabe der Epstein-Akten konnte er nicht mehr stoppen: Droht Donald Trump die Kontrolle über seine Partei zu verlieren? Und werden jetzt alle Geheimnisse gelüftet?
Enge Verbündete gehen auf Distanz, die Freigabe der Epstein-Akten konnte er nicht mehr stoppen: Droht Donald Trump die Kontrolle über seine Partei zu verlieren? Und werden jetzt alle Geheimnisse gelüftet?
Als aktiver Politiker setzte sich Erwin Huber für autofreundliche Politik ein. Mittlerweile ist der Ex-CSU-Chef ein Umweltschützer. Ein Mitglied der Letzten Generation und der Papst brachten ihn zum Umdenken.
Das dänische Unternehmen Demant darf 600 Filialen des Einzelhändlers Kind übernehmen. Konkurrenz gibt es laut Kartellamt genug.
Außenminister Wadephul hatte seine Reise nach Verstimmungen mit Peking verschoben. Kanzler Merz wirft China "aggressives Verhalten" vor. Finanzminister Klingbeil setzt bei seinem Besuch nun auf Dialog. Von Jörg Endriss.
Wegen der russischen Bedrohung plant die EU ein Krisenkonzept für das Militär - um schnell Soldaten und Gerät über EU-Grenzen hinweg verlegen zu können. Dafür brauche es aber weniger Bürokratie und eine bessere Infrastruktur. Von S. Fritz.
Der Kanzler hat mit seiner Äußerung über die Millionenstadt Belém Aufregung und Empörung in Brasilien ausgelöst. Am Nachmittag ließ er dem Präsidenten Grüße ausrichten, am Wochenende will er ihn treffen.
Sechs Staaten in noch nicht einmal 60 Stunden – mit einer Extremreise auf den Westbalkan stößt Außenminister Johann Wadephul ans Limit.
Die Bahn verschiebt die Eröffnung von Stuttgart 21. Nur 62 Menschen aus Afghanistan nehmen ein Handgeld-Angebot der Bundesregierung an. Und dem Schweizer Dorf Brienz droht erneut ein Bergsturz. Das ist die Lage am Mittwochabend.