Deutschland
In Portugal und Spanien kämpfen Feuerwehrleute bereits seit Tagen gegen wütende Waldbrände. Für kommende Woche wird nun die nächste Hitzewelle erwartet. Die bereits trockenen Böden befeuern die Waldbrandgefahr.
»Bruch des historischen und rechtlichen Status quo«: Jordanien reagiert scharf auf den Tempelbergbesuch von Itamar Ben-Gvir. Dort hatte er zuvor einmal mehr zur Rückkehr nach Gaza aufgerufen.
»Bruch des historischen und rechtlichen Status quo«: Jordanien reagiert scharf auf den Tempelbergbesuch von Itamar Ben-Gvir. Dort hatte er zuvor einmal mehr zur Rückkehr nach Gaza aufgerufen.
Deutschlands Schulen haben laut einem Medienbericht ein Leitungsproblem. Die unbesetzte Stelle bedeutet meist eine Mehrbelastung für andere. Besonders betroffen sind Thüringen und Nordrhein-Westfalen.
Er leitete die Redaktionen von »Welt am Sonntag« und »Bild«, künftig bekleidet er einen Chefposten bei Deutschlands wertvollstem Start-up: Johannes Boie geht als Marketing- und Kommunikationschef zum Rüstungsunternehmen Helsing.
TikTok-Star Heidi Reichinnek hat der Linken neue Aufmerksamkeit beschert, vor allem bei jungen Frauen. Doch kann die Politikerin weitere Wählergruppen gewinnen?
In der vergangenen Woche hat Donald Trump mindestens dreimal erklärt, die USA hätten 60 Millionen Dollar für Hilfsgüter gegeben, die im Gazastreifen verteilt werden. Er hat sich wohl extrem verrechnet.
Die 4-Tage-Woche bringt mehr Flexibilität - aber gefährdet sie den Wohlstand des Landes? Die Arbeitszeit-Debatte wird derzeit kontrovers geführt, doch pauschale Antworten sind kaum möglich. Von Tim Aßmann.
Im ZDF-Sommerinterview hat CSU-Chef Söder seine Ideen für ein besseres Wirtschaftswachstum geteilt. Geflüchteten aus der Ukraine solle das Bürgergeld gestrichen werden. Auch für Arbeitslose will er einen härteren Kurs.
Im ZDF-Sommerinterview hat CSU-Chef Söder seine Ideen für ein besseres Wirtschaftswachstum geteilt. Geflüchteten aus der Ukraine solle das Bürgergeld gestrichen werden. Auch für Arbeitslose will er einen härteren Kurs.
»Grenzenlose Unmenschlichkeit«: Frankreichs Präsident und der Kanzler reagieren entsetzt auf die Propagandabilder der Hamas. Beide betonen, dass die Terrororganisation keine Rolle bei der Zukunft Palästinas spielen dürfe.
»Grenzenlose Unmenschlichkeit«: Frankreichs Präsident und der Kanzler reagieren entsetzt auf die Propagandabilder der Hamas. Beide betonen, dass die Terrororganisation keine Rolle bei der Zukunft Palästinas spielen dürfe.