Wirtschaft
Für Fleisch aus dem Labor müssen keine Tiere getötet werden. Trotzdem ist die Herstellung und der Verkauf in Ungarn nun Tabu. Denn das Zellkulturen-Fleisch sei nicht vereinbar mit ungarischer Tradition und Kultur.
Europa will unabhängiger von Techgiganten aus den USA werden. Auf einem Gipfel in Berlin haben zahlreiche Unternehmen deshalb Kooperationen angekündigt, etwa für Verteidigung und eine »biologische Superintelligenz«.
Wer im Rentenalter seine Immobilie nicht mehr finanzieren kann, stößt schnell auf Angebote zum Teilverkauf. Verbraucherschützer warnen vor dem oft intransparenten und teuren Modell.
Rainer Dulger teilt die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket. Dem BDA-Präsidenten zufolge sollte die Partei die Diskussion einfrieren. Auch das Ifo-Institut warnt vor höheren Kosten.
Börsianer befürchten, der KI-Konzern Nvidia könnte deutlich überbewertet sein. Ehe der Chiphersteller Einblick in seine jüngste Geschäftsentwicklung gibt, hat ein prominenter Investor bereits reagiert.
Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung der Zinsen belastet Kryptowährungen wie Bitcoin. Einige Anleger sorgen sich bereits vor einem weiteren Ausverkauf.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts könnten der Baubranche Grund zur Hoffnung geben. Doch die klagt noch immer über schleppendes Geschäft.
Der Füllstand der deutschen Gasspeicher ist unerwartet niedrig, bereits im Januar könnte es zu Versorgungsengpässen kommen. Das prognostiziert die Initiative Energien Speichern. Die Bundesnetzagentur sah zuletzt keinen Grund zur Sorge.
Verkehrsminister Schnieder will die App der Deutschen Bahn für Konkurrenten öffnen. Doch der Staatskonzern sucht erst mal Gründe, warum das leider schwierig wird.
Wirtschaftsministerin Reiche versucht, die deutsche Wirtschaft auch im Nahen Osten anzukurbeln. Bei einer Reise in die Golfregion berichtet sie von einem großen Luftfahrt-Auftrag, von dem besonders Hamburg profitieren soll.
In Ostdeutschland kritisieren Bauern und Linke den Einstieg eines australischen Investors in den Agrarsektor. Die Landesregierung in Magdeburg sieht dagegen kein Problem.
In Ostdeutschland hat ein australischer Investor die Kontrolle über mehr als 20.000 Hektar Agrarfläche übernommen. Bauern und Linke kritisieren den Einstieg, die Landesregierung in Magdeburg sieht dagegen kein Problem.