Schlagzeilen
Deutsche Wirtschaftskrise: Monika Schnitzer Wirtschaftspolitik von CDU, CSU und SPD für Lobbygruppen
Die Konjunkturimpulse der Koalition werden nach Überzeugung von Monika Schnitzer ihre Wirkung verfehlen. Besonders kritisch sieht die Wirtschaftsweise, dass das Geld lediglich zu Gruppen fließt, die am lautesten rufen.
Im Spätsommer sah es so aus, als sei die Krise im Wohnungsbau überwunden. Doch wenige Wochen später ist der Schwung schon wieder raus.
Die europäische Wirtschaft könnte bei Zukunftstechnologien abgehängt werden. Vor einem Digitalgipfel in Berlin fordern die Industrie und die Techbranche schnellere Reformen. Dabei schauen sie auch auf die künstliche Intelligenz.
127.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich durch das Rauchen. Die Weltgesundheitsorganisation unterstellt der Tabakindustrie nun, vom Kampf gegen die Sucht abzulenken. Es geht auch um ein angebliches Filterzigarettenverbot.
Die Union streitet sich wegen der geplanten Rentenreform der Bundesregierung. Nun bringt Familienministerin Karin Prien eine Verschiebung der Abstimmung ins Gespräch. Es gehe um gerechte Lösungen »über Generationen hinweg«.
Das Wachstum übertrifft die Erwartungen von Analysten deutlich: Trotz des Gazakriegs und des Waffengangs gegen Iran läuft es rund für Israels Wirtschaft. Die Landeswährung Schekel erreicht ein Dreieinhalb-Jahres-Hoch.
Der Kanzler lässt sich von der Parteijugend vorführen. Finanzminister Lars Klingbeil macht Außenpolitik. Und die Not der Ukraine wird größer. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Als erster Minister der Merz-Regierung besucht Lars Klingbeil Peking. Zuletzt hatte Außenminister Johann Wadephul seine Reise abgesagt. Die Grünen werten das als Beleg für planlose Chinapolitik.
Friedrich Merz beharrt auf seiner Position beim Rentengesetzentwurf. Doch der Kanzler bietet der kritischen Jungen Union ein Bekenntnis zu grundlegenden Reformen an.
Nach dem Auftritt von Kanzler Merz bei der Jungen Union stehen CDU und CSU vor einem Showdown. Es gibt im Rentenstreit keinen einfachen Ausweg mehr – auch nicht für die SPD.
Für Friedrich Merz war es unangenehm bei der Jungen Union, Markus Söder dagegen wird gefeiert. Dabei ist der CSU-Chef im Rentenstreit eigentlich weiter weg vom Parteinachwuchs als der Kanzler.
Für Friedrich Merz war es unangenehm bei der Jungen Union, Markus Söder dagegen wird gefeiert. Dabei ist der CSU-Chef im Rentenstreit eigentlich weiter weg vom Parteinachwuchs als der Kanzler.