Gesundheit
In Neukölln bauten Randalierer Molotowcocktails, unweit des Alexanderplatzes warf eine Gruppe mit Pyrotechnik: Mehrfach musste die Polizei auf Berlins Straßen in der Silvesternacht eingreifen.
Beim Zünden eines Feuerwerkskörpers ist ein junger Mann in Koblenz tödlich verletzt worden. Eine Reanimation blieb erfolglos.
Pyrotechnik, Glockenschläge und jede Menge Konfetti: In vielen Ländern haben die Menschen das neue Jahr schon eingeläutet. Die Feierlichkeiten in Bildern.
Sie gilt als unkonventionell, kreativ und kunstinteressiert: Nach 52 Jahren möchte Königin Margrethe II. abdanken. Einblicke in das royale Leben der dienstältesten Monarchin.
Das Hochwasser in Niedersachsen hat seinen Scheitelpunkt vielerorts vorerst erreicht. Entwarnung gibt es nicht, denn die Pegel bleiben hoch – und in der kommenden Woche ist mit starkem Niederschlag zu rechnen.
Alles neu im neuen Jahr – so will es auch die dienstälteste Regentin der Welt. Schon bald will die dänische Königin Margrethe II. das Zepter an ihren Thronfolger Kronprinz Frederik übergeben.
In seiner Predigt zum Jahresende bekräftigte der Pontifex die Menschen darin, »jeden Tag und jeden Moment« hoffnungsvoll und dankbar zu leben. Auch seinen Vorgänger Benedikt XVI. würdigte er an dessen ersten Todestag.
Der Fall eines erfolgreichen Kochs zeigt, wie schnell man durch alle sozialen Netze stürzen kann. Nur dank zweier Helfer landete er nicht elend auf der Straße. Was von seinem Leben blieb, passte »in eine kleine Reisetasche«.
Die Kölner Polizei hat drei weitere Terrorverdächtige in Gewahrsam genommen. Den Ermittlern zufolge sollen Islamisten mit einem Auto einen Anschlag auf den Dom geplant haben.
Er kurvte um Sandsäcke und steuerte direkt ins überflutete Gelände: Im niedersächsischen Hemmingen benötigte ein älterer Radfahrer Hilfe der Feuerwehr. Sogar Rettungstaucher wurden angefordert.
Nach dem Atoll Kiritimati haben auch die Menschen in den Metropolen Neuseelands und Australiens das neue Jahr begrüßt. Weltweit stehen die Feiern zum Jahreswechsel im Schatten der Kriege, mancherorts wurden sie abgesagt.
Vielerorts werden die Schutzwälle verstärkt, doch an der Helme wird ein bereits vorhandener Deichbruch vertieft. Das Wasser soll auf die Äcker fließen – und zwei umliegende Dörfer im Kyffhäuserkreis verschonen.