Gesundheit
Weil er einen Jungen sexuell missbraucht hat, muss ein Mann aus Bayern für mehrere Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Nürnberg verurteilte ihn auch, weil er weiteren Kindern ähnliche Taten angedroht hatte.
Im Berliner Columbiabad ist offenbar ein Streit eskaliert: Zwei Frauen sollen nach einer Auseinandersetzung mit einem Wachmann zwei Männer hinzugerufen haben. Diese seien dann handgreiflich geworden.
In der Nähe von Hamburg ging es nicht weiter: Ein ICE ist von einem technischen Defekt ausgebremst worden. Die Fahrgäste mussten vier Stunden auf einen Ersatzzug warten – darunter auch der Bundesnetzagentur-Chef.
Der Regen der vergangenen Tage hat laut den Stadtwerken von Bad Salzuflen Bakterien in die Trinkwasserversorgung gespült. Nun müssen die Menschen bis auf Weiteres sogar zum Zähneputzen das Wasser abkochen.
Ein US-Teenager ist am Grand Canyon Dutzende Meter in die Tiefe gefallen. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus – hatte aber Glück im Unglück.
Im Ruhrgebiet haben Behördenmitarbeiter eine groß angelegte Kontrolle durchgeführt. Zuvor habe es »viele verdichtende Hinweise« auf Sozialleistungsbetrug gegeben. Die Polizei nahm zwei Personen fest.
Das Kind mit dem Auto zur Schule fahren? Elternvertreter wehren sich gegen Kritik – mit einer Forderung nach einem kostenlosen und besseren ÖPNV für Schülerinnen und Schüler.
In Südfrankreich kämpft ein Großaufgebot der Feuerwehr gegen einen heftigen Brand. Mehrere Campingplätze wurden evakuiert. Ein Bürgermeister beschreibt die Situation als katastrophal.
Ein Landwirt hat an der deutsch-niederländischen Grenze eine Leichte gefunden. Die Ermittlungen ergaben: Es handelt sich um eine vermisste junge Frau aus Siegen.
Kleiner Verein, große Wirkung: Die Gesellschaft für Freiheitsrechte erstreitet regelmäßig aufsehenerregende Gerichtsentscheidungen. Wie machen die Verantwortlichen das?
Weiße Familie nimmt schwarzes Ghetto-Kind auf – und macht es zum Football-Profi: Der Film über diese wahre Geschichte brachte Sandra Bullock einen Oscar ein. Nun geht der Junge von damals gegen die Pflegeeltern vor.
Während einer Vorführung riss wohl ein Wasserbecken und daran befestigte Sprungtürme stürzten ein – fünf Artisten und zwei Besucher wurden verletzt. Erst im Juni hatte es in Deutschlands größtem Freizeitpark gebrannt.