Deutschland
Die Wirtschaft in Deutschland ist im dritten Quartal kaum vorangekommen. Das wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. In anderen Ländern der Eurozone lief es besser.
Trotz Turbulenzen auf dem Rückflug zeigte sich US-Präsident Trump zufrieden mit dem Treffen mit Chinas Staatschef Xi, den er als »großartigen Anführer« pries. Ein Datum für das nächste Treffen der beiden steht wohl schon fest.
Nach der US-Notenbank beraten auch die Währungshüter von der EZB über die Entwicklung der Leitzinsen. Wenig spricht dafür, dass sie der Entscheidung der US-Kollegen folgen werden.
Schwermetalle in Schmuck, Schadstoffe in Baby-Spieltüchern, heiße Ladegeräte: Das Produktangebot auf den chinesischen Online-Marktplätzen Temu und Shein erfüllt oft nicht die EU-Standards.
Laut internen Unterlagen will die US-Nationalgarde spezielle Einheiten mit besonderem Fokus auf Ausschreitungen und Proteste aufstellen. Mehr als 20.000 Personen sollen für die Spezialtruppe geschult werden.
Nach dem spektakulären Juwelenraub im Louvre sind fünf weitere Verdächtige festgenommen worden - darunter auch einer der Hauptverdächtigen. Der Schmuck im Wert von 88 Millionen Euro ist aber noch nicht gefunden.
Mit brutaler Härte und atemberaubendem Tempo sichern sich die USA Zugang zu seltenen Erden und anderen Rohstoffen. Nun gibt es offenbar auch eine Einigung mit China. Europa reagiert nur langsam. Das könnte sich rächen.
Mehr als 120 Menschen starben bei dem Polizeieinsatz gegen Drogenbanden in Rio. Brasiliens Präsident kündigte nun eine neue Strategie gegen Drogenhandel und Gewalt an. Rios Gouverneur hingegen wählte Worte, die an Trump erinnern.
Trump feiert die Ergebnisse als »unglaublich«, Xi äußert sich deutlich zurückhaltender: Was sich aus dem Spitzentreffen in Busan über das chinesisch-amerikanische Verhältnis ablesen lässt. Und was das für den Welthandel bedeutet.
Die Wirtschaftskraft der KI-Techkonzerne in den USA nimmt fast beängstigende Formen an. Und Alphabet, Microsoft und Meta wollen weitere Milliarden investieren. Nur die Börse feiert nicht mit.
Volkswagen ist wegen der Probleme bei der Tochter Porsche tief in die roten Zahlen gerutscht. Unterm Strich verbuchte der Konzern im dritten Quartal einen Verlust von über eine Milliarde Euro.
Im Fall des mutmaßlichen Russland-Spions Dieter S. will das OLG München heute sein Urteil sprechen. Chatprotokolle legen die Vermutung nahe, dass er sich 2014 aktiv Hintermännern pro-russischer Einheiten in der Ostukraine andiente. Von B. Weinel.