Ausland
Russland sucht zunehmend die Nähe zu anderen isolierten Staaten. Jetzt sollen neue Flüge zwischen dem Land und Nordkorea aufgesetzt werden.
Moscheen werden in China wohl seit 2018 systematisch abgerissen und überwacht, das geht aus einem Bericht von Human Rights Watch hervor. Ein Dokument belege, mit welcher Strategie Peking vorgeht.
Ist das das Ende des großen Machtkampfs beim ChatGPT-Entwickler OpenAI. Wie das Unternehmen verkündete, kehrt der am Freitag rausgedrängte Chef Sam Altman als CEO zurück.
Seit Beginn des Gazakriegs werden US-Militärstützpunkte vermehrt zum Ziel proiranischer Milizen. Auf einen Raketenangriff im Irak antwortet das Pentagon nun mit Gegenschlägen.
Waffenruhe, Gefangenenaustausch und humanitäre Hilfe: Israels Kabinett hat den Deal mit der Hamas gebilligt. Im Gegenzug kommen mindestens 50 Geiseln frei.
Die Vereinten Nationen sprechen von einem »düsteren Meilenstein«: Seit Kriegsbeginn sind in der Ukraine mindestens 10.000 zivile Todesopfer zu beklagen. Viele Leichen wurden noch gar nicht identifiziert.
Israels Regierung debattiert das geplante Abkommen mit der Hamas, das eine Freilassung von rund 50 Geiseln gegen eine Waffenruhe vorsieht. Der Militäreinsatz im Gazastreifen läuft derweil weiter. Der Überblick.
Iran und Russland verstärken ihre militärische Zusammenarbeit. Jetzt sollen offenbar auch größere Waffensysteme aus Russland in den Nahen Osten gelangen. Washington sprach Warnungen aus.
Nordkorea hat eine Rakete gestartet, die nach eigenen Angaben einen militärischen Aufklärungssatelliten ins All bringen soll. Seoul ist alarmiert, Washington spricht von »provokanten Handlungen«.
Die WHO und Ärzte ohne Grenzen melden, dass eigene Mitarbeiter bei Angriffen getötet wurden. Wer dafür verantwortlich ist, ist bislang unklar.
Die Brics-Staaten verlangen eine humanitäre Waffenruhe für Gaza. Südafrika wirft Israel gar einen »Genozid« vor – und schließt nun womöglich die Botschaft des Landes in Pretoria.
Die proeuropäischen Proteste vor zehn Jahren haben die Ukraine für immer verändert. Alina Denysenko ging jeden Tag auf den Maidan. Die Journalistin sagt: Das Land bezahle für seine Selbstbestimmung einen hohen Preis.