Gesundheit
Am Bahnhof im niedersächsischen Achim sind rund 200 Menschen auf die Gleise gesprungen, um einen Zug an der Abfahrt zu hindern. Auf den nächsten hätten sie 23 Minuten warten müssen. So wurde es deutlich später.
Schock kurz vor dem WM-Eröffnungsspiel: In Auckland verschanzt sich ein Bewaffneter auf einer Baustelle und erschießt zwei Menschen, bevor er selbst zu Tode kommt. Besteht Gefahr für die WM? Die Polizei sagt: ein isolierter Vorfall.
Schock kurz vor dem WM-Eröffnungsspiel: In Auckland verschanzt sich ein Bewaffneter auf einer Baustelle und erschießt zwei Menschen, bevor er selbst zu Tode kommt. Besteht Gefahr für die WM? Die Polizei sagt: ein isolierter Vorfall.
Kann man Gewalt in öffentlichen Schwimmbädern mit beschleunigten Gerichtsverfahren Herr werden? Unionspolitiker fordern das, doch die Realität setzt der Idee Grenzen.
Es sind Hobbysoldaten, die Geschichte nacheifern. Nun trafen sie sich in Drewitz, um ein Wehrmachtslager aufzustellen. Rotarmisten waren auch dabei. Ausgerechnet in echten Kriegszeiten.
Nachhilfe, Ferienangebote, soziale Hilfen – die Kultusminister meinen: Die Folgen der Coronakrise für die Kinder habe man ganz prima in den Griff bekommen. Experten sehen das allerdings völlig anders.
Ein Gegenstand ist explodiert und hat einen Menschen schwer verletzt: Am Hamburger Hauptbahnhof waren Polizei und Hubschrauber mehrere Stunden im Großeinsatz. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe aber nicht.
»Ich war auch verantwortlich für den Tod«: Jennifer W. hat zugegeben, dass sie einem kleinen Mädchen nicht geholfen hat, das in der Mittagshitze starb. Einen anderen Anklagepunkt bestritt sie allerdings.
Im Fall der in Manching geklauten Münzen können die Ermittler einen Erfolg vermelden: Sie nahmen mehrere Personen fest – und stellten möglicherweise auch einen Teil des Schatzes sicher.
»Ich lebe«: Tim Shaddock verbrachte mehrere Monate auf seinem havarierten Katamaran auf hoher See. Nun hat er festen Boden betreten – und will dort vorerst auch bleiben.
Mehr als 750.000 Euro Spenden sammelte ein Mann aus Duisburg für die Behandlung eines schwer kranken Kindes. Doch von dem Geld kam nur ein kleiner Teil an - den Rest nutzte er unter anderem für Wetten.
Mehr als 750.000 Euro Spenden sammelte ein Mann aus Duisburg für die Behandlung eines schwer kranken Kindes. Doch von dem Geld kam nur ein kleiner Teil an - den Rest nutzte er unter anderem für Wetten.