Deutschland
Ein chinesisches Kriegsschiff hat ein deutsches Aufklärungsflugzeug mit einem Laser geblendet – nach SPIEGEL-Informationen nicht der erste aggressive Zwischenfall. Wie die Chinesen vorgingen: der Überblick.
Nach Erkenntnissen eines internationalen Rechercheteams gab die rechtsradikale ID-Fraktion im EU-Parlament mehrere Millionen Euro illegal aus. Nun hat die EU-Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.
Bis 2030 will der Lkw-Hersteller Daimler Truck die Zahl seiner Angestellten in Deutschland signifikant reduzieren. Betroffen sind Jobs in Leinfelden-Echterdingen, die auch mittels Abfindungsprogrammen abgebaut werden sollen.
Seit knapp vier Jahren sind sie wieder an der Macht - und unterdrücken Frauen und Mädchen in Afghanistan. Nun geht der Internationale Strafgerichtshof gegen die Taliban vor. Gegen zwei Anführer wurden Haftbefehle erlassen.
Grünes Licht für neue Währung: Bulgarien hat die letzte Hürde zur Einführung der Gemeinschaftswährung Euro genommen. Prorussische und nationalistische Kräfte im Balkanland sind erbost.
Pariser Häuser zieren oft Zinkdächer. Schön - aber die heizen sich extrem auf im Sommer. Nun hat die Stadt ein Projekt gestartet, um des Problems Herr zu werden. Und auch im Untergrund wird an der Kühlung der Metropole gearbeitet. Von Cai Rienäcker.
Verfolgung auf Grundlage des Geschlechts: Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag wirft den radikalislamischen Taliban Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
Eine Befragung der Sonderermittlerin Sudhof sollte Klarheit in die Maskenaffäre um Ex-Gesundheitsminister Spahn bringen. Doch die Opposition ist mit dem Ergebnis unzufrieden - und fordert weiter einen Untersuchungsausschuss.
Daimler Truck will seine Lkw-Produktion profitabler machen. Dafür sollen bis 2030 rund 5.000 Stellen in Deutschland wegfallen. Die Stellen sollen möglichst sozialverträglich abgebaut werden.
Im Bundestag hat die Haushaltswoche begonnen. Es geht um viel Geld - und viele neue Schulden. Kritik gibt es unter anderem wegen der Stromsteuer, die nun doch nicht für alle gesenkt werden soll.
Mit einem »ACAB«-Schriftzug auf dem Pullover und einer Mütze sorgte Jette Nietzard für Aufregung. Bundestagspräsidentin Klöckner brachte daraufhin Konsequenzen ins Spiel. Nun rudert das Parlament wohl zurück.
Während die EU noch auf ein Abkommen hofft, überzieht Trump andere Staaten bereits mit seinen Zollbriefen. Im Falle Bosniens unterlief dem Weißen Haus dabei ein kleines Missgeschick.