Ausland
475 Millionen Dollar forderte Donald Trump von CNN, weil der Sender ihn verleumdet habe, indem er ihn mit Adolf Hitler verglich – erfolglos. Und das, obwohl der Richter die Äußerungen als »widerwärtig« bezeichnete.
Im Rennen ums Weiße Haus präsentiert sich Ron DeSantis als Hardliner. So soll in Floridas Schulen künftig die Sklaverei verherrlicht werden. Nun bekommt der Gouverneur Gegenwind aus seiner eigenen Partei.
Eine Rehaklinik in Kiew versucht, Soldaten mit posttraumatischen Belastungsstörungen binnen drei Wochen wieder fit zu machen – für die Rückkehr an die Front. Einer von ihnen ist Serhij Borissowitsch.
Jeder müsse »bestimmte Regeln befolgen«: Kremlchef Putin rechtfertigt vor Journalisten seinen Terror gegen Regimekritiker. Die Namen von zwei jüngst Festgesetzten will er indes nie gehört haben.
Man sei fest entschlossen, die Heimat zu verteidigen: Mit scharfen Worten wendet sich die Militärregierung in Niger an die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas. Die will heute über ihr Vorgehen beraten.
Gleich drei ukrainische Drohnen sollen die russische Hauptstadt erreicht haben. Wieder gibt es ein ziviles Opfer in der Ukraine nach einem russischen Raketenangriff. Und: Kiew verkündet Vorrücken bei Bachmut. Der Überblick.
Nach dem Einschlag von Raketen in russischen und ukrainischen Städten werfen sich Moskau und Kiew gegenseitig Raketenterror vor. Kremlchef Putin wird derweil von Afrikanern Verhandlungswillen bescheinigt. Was in der Nacht passiert ist.
Aus Wut auf die Regierung strömen in Israel die Menschen auf die Straße, unablässig. Ausgerechnet die Palästinenser aber, erste Opfer rechtsextremer Politik, machen bei den Protesten kaum mit. Rapper Tamer Nafar, sagt, warum.
In den USA plant eine ganze Heerschar von Beratern das Comeback des Ex-Präsidenten. Für Kanzler Olaf Scholz wäre es eine Katastrophe, die ihn völlig unvorbereitet träfe.
Nach der Wahl gab es keinen klaren Sieger. Mit den Stimmen von Spaniern aus dem Ausland liegt die Volkspartei vor den regierenden Sozialisten. Für Regierungschef Sánchez wird es noch schwieriger, eine Mehrheit zu finden.
Seit Monaten bemühen sich der Westen und die Ukraine um einen Friedensgipfel. Bei dem Treffen in Dschidda wollen sie die Unterstützung der neutralen Staaten für Friedensforderungen gewinnen. Russland ist nicht dabei.
Während des Wahlkampfs 2022 soll Nicolás Petro Spenden durch Drogenhandel erhalten haben. Jetzt wird gegen den Präsidentensohn ermittelt. Vater Gustavo ist untröstlich.