Wirtschaft
Im Vorstand der US-Notenbank ist zuletzt überraschend ein Sitz frei geworden. Füllen soll ihn nun zunächst Trumps Wirtschaftsberater Stephen Miran. Nach einem dauerhaften Nachfolger werde weiter gesucht, hieß es.
In Großbritannien hat die Werbeaufsicht Asa zwei Zara-Anzeigen verboten. Die Behörde hält sie für sozial unverantwortlich und warnt vor der Rückkehr toxischer Schönheitsideale.
Mit dem 401(k)-System sichern viele Amerikaner ihre Rente. Damit legen sie Geld in Aktien- und Anleihenfonds an. US-Präsident Donald Trump will nun mehr Risiko ermöglichen.
Der Chef des US-Chip-Herstellers Intel steht unter Druck: Präsident Trump wirft Lip-Bu Tan einen gravierenden Interessenkonflikt vor, er soll in der Vergangenheit Geschäfte mit einer chinesichen Militäruniversität gemacht haben. Die Börse reagierte prompt.
Donald Trump droht Chipherstellern weltweit mit 100 Prozent Zoll. Branchenexperte Peter Fintl erwartet höhere Kosten für Verbraucher. Er sieht in der Konfrontation aber auch neue Wettbewerbschancen für Europa.
Der Batteriespezialist Lyten hat ein Angebot für den angeschlagenen Konzern Northvolt vorgelegt. Auch die Fabrik im schleswig-holsteinischen Heide soll übernommen werden.
Alte Kraftwerke sollen laut Koalitionsvertrag die Strompreise dämpfen – trotz Protest von Energiebranche und Experten. Nach SPIEGEL-Informationen hat sich Unionsfraktionschef Spahn dafür eingesetzt.
Die EU ist bei den Importen seltener Erden nahezu vollständig von China abhängig. Die Risiken etwa für die E-Auto-, Windturbinen- und Robotikindustrie sind laut einer Studie noch größer als bisher angenommen.
US-Firmen zahlen jetzt 15 Prozent Zoll auf EU-Importe. Oder sind es doch bald 35 Prozent? Hier berichten Logistikprofis, wie die Volten des US-Präsidenten ihr Geschäft durcheinanderwirbeln.
Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen wieder, allerdings nur moderat. In Metropolen gibt es fast so etwas wie eine Verschnaufpause, eine Ausnahme: Leipzig.
Am Mittwoch berichtete die »BILD«-Zeitung, 22 Millionen Rentenbescheide seien falsch berechnet worden und sorgte damit für Verwirrung. Die Rentenversicherung stellt klar: »Es liegt kein Rechenfehler vor«.
Trotz der aktuellen Unsicherheit wächst der Siemens-Konzern weiter. Verantwortlich dafür ist unter anderem das Geschäft mit Zügen. Doch wegen des Zollstreits mit den USA rechnet das Unternehmen mit hohen Extrakosten.