Ausland
Frankreichs Präsident Macron ist zu einem Solidaritätsbesuch in Israel gelandet. Geplant sind auch Gespräche mit Ministerpräsident Netanyahu. Und: Zahl der im Gazastreifen getöteten Uno-Mitarbeiter steigt auf 35. Die News.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung hat sich Donald Trump als vermeintliches Opfer der US-Justiz präsentiert. Dabei stellte er sich in eine Reihe mit dem südafrikanischen Freiheitskämpfer Nelson Mandela.
Lässt die Hamas eine größere Zahl ausländischer Geiseln frei? Benjamin Netanyahus schwieriges Verhältnis zu seiner Armee. Vergesst die Ukraine nicht! Und: Hoch lebe Arnold Schwarzenegger. Das ist die Lage am Dienstag.
Laut Washington sollte die Hamas keine Chance bekommen »sich auszuruhen«. Israel bemüht sich weiter um die Geiseln in Gaza – will deswegen aber nicht von Bodeneinsätzen absehen. Der Überblick aus der Nacht.
Die Lage in der Stadt Awdijiwka spitzt sich zu. Laut ukrainischem Militär stehen das Zentrum und die Versorgungsroute unter russischem Dauerbeschuss. Präsident Selenskyj lobt die Verteidiger für ihr Durchhaltevermögen.
Er wollte geheime Infos an die Russen verkaufen – geriet aber an einen FBI-Ermittler: Ein früherer NSA-Angestellter steht deswegen vor Gericht. Nach seinem Geständnis droht eine drakonische Strafe.
Sie sind 79 und 85 Jahre alt: Die Hamas hat zwei verschleppte Frauen aus dem Gazastreifen gehen lassen – nach Vermittlung von Ägypten, Katar und Rotem Kreuz. Der erhoffte große Geiselaustausch blieb aber aus.
Eine pro-iranische Gruppe hat am Montagabend offenbar drei Militärbasen der USA in Syrien mit Drohnen angegriffen. Präsident Biden brach eine Pressekonferenz am Abend ab, um laut eigener Aussage an einer Krisensitzung teilzunehmen.
Der ehemalige US-Präsident hat seine Unterstützung für Israel betont – und zugleich die Blockade des Gazastreifens durch das Land kritisiert. Barack Obama appelliert an die Einhaltung des Völkerrechts.
Der krisengebeutelte Karibikstaat Haiti wird immer wieder von Bandengewalt erschüttert. »Schwere Straftaten« haben nach Angaben der Vereinten Nationen stark zugenommen.
Ein Dolmetscher, der 150 Menschen bei sich aufnimmt. Eine Frau, die zwei Tage nicht auf die Toilette darf. Und ein Uni-Absolvent aus Israel, der vor den Trümmern seines Hauses steht. Hier erzählen sie ihre Geschichten.
Monique Jeremiah ist die Begründerin des „Hotbeddings“. Kurz gesagt: Frauen und Männer vermieten die Hälfte ihres Betts an Fremde – und schlafen neben ihnen.