Gesundheit
Der »Süddeutschen Zeitung« liegen offenbar interne Dokumente vor, aus denen hervorgeht, dass die Generalstaatsanwaltschaft München monatelang Telefonate zwischen Aktivisten und Journalisten überwachen ließ.
Ein zuckerkrankes Mädchen stirbt auf einer Reise nach London. Zwei Lehrerinnen werden wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, ein Verfahren vom Landgericht Mönchengladbach aber abgelehnt. Das OLG sieht das anders.
Er hatte Munition und Cannabis dabei, wurde festgenommen, sollte verhört werden. Doch dann zückte der Mann einen Revolver und feuerte vier Schüsse ab, ein Polizist starb. Der Täter wurde schwer verletzt.
Eine ehemalige Boeing 747 von Lufthansa hat seit dieser Woche in Malaysia eine neue Aufgabe. Sie ist der neue Hingucker eines Outlet-Centers.
Hohe Temperaturen sind im Sommer Pakistans zwar nichts Ungewöhnliches – die aktuelle Hitzewelle aber ist extrem. Die Menschen sind angehalten, zu Hause zu bleiben. Und jetzt wird auch noch der Strom knapp.
Noch ist unklar, ob sich die Ampel an Zusagen aus dem Koalitionsvertrag zur Digitalisierung der Schulen hält. Einige Länder machen Druck – und ringen mit dem Bund gleichzeitig um Gelder für eine andere Dauerbaustelle.
Sie habe sich erst gesträubt – wolle aber doch ihre Erfahrungen zu Papier bringen. Nach ihrem überraschenden Rückzug aus der Politik möchte Jacinda Ardern nun etwas schaffen, was in ihrem 14-jährigen Ich »etwas bewirkt hätte«.
Viele Kinder müssten inzwischen die erste Klasse wiederholen, sagt Jochen Ott, Fraktionschef der SPD in NRW. Er schlägt daher verpflichtende Untersuchungen und ein Vorbereitungsjahr vor.
Der sexistische Gassenhauer »Layla«, gegrölt vom schleswig-holsteinischen Landeschef: Ein Video aus dem Bayernzelt der Kieler Woche sorgt für scharfe Kritik der Opposition. Eine Sprecherin verteidigt nun Daniel Günther.
Die »Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft« gibt an, seit mehr als 60 Jahren politische Bildungsarbeit zu leisten. Doch der Hamburger Verfassungsschutz sieht bei dem Verein andere Motive – und zieht Konsequenzen.
Durch die tödlichen Wassermassen im Juli 2021 starben in Rheinland-Pfalz mehr als 130 Menschen, Hunderte weitere wurden verletzt – mehrere galten noch als vermisst. Nun ist die Zahl der Todesopfer weiter angestiegen.
Durch die tödlichen Wassermassen im Juli 2021 starben in Rheinland-Pfalz mehr als 130 Menschen, Hunderte weitere wurden verletzt – mehrere galten noch als vermisst. Nun ist die Zahl der Todesopfer weiter angestiegen.