Ausland
Prigoschins Meuterei war eine verpasste Chance, Putin zu stürzen. Friedlich könne man ein menschenverachtendes Regime nicht zu Fall bringen, sagt der frühere Oligarch Michail Chodorkowski. Er hofft auf eine neue Gelegenheit.
Bei den Wahlen im Mai erhielt die prodemokratische Partei von Pita Limjaroenrat die meisten Stimmen. Sein Versuch, sich im Parlament zum Regierungschef wählen zu lassen, ist nun fehlgeschlagen.
Mitglieder der sudanesischen Rapid Support Forces sollen nach Ansicht des Uno-Menschenrechtsbüros Dutzende Menschen getötet und verscharrt haben. Einige Opfer waren offenbar Mitglieder einer ethnischen Minderheit.
Die niederländische Finanzministerin Sigrid Kaag wird immer wieder bedroht. Nun fürchtet sie um das Wohlergehen ihrer Familie – und zieht berufliche Konsequenzen.
Die niederländische Finanzministerin Sigrid Kaag wird immer wieder bedroht. Nun fürchtet sie um das Wohlergehen ihrer Familie – und zieht berufliche Konsequenzen.
Tonnenweise Sprengstoff an Bord – und dann wird der Wagen Richtung Gegner geschickt: So funktioniert laut britischem Verteidigungsministerium eine neue russische Taktik. Und: Ukraine meldet Abschuss von Drohnen und Raketen. Die News.
Die US-Marine kommt mit der Wartung ihrer Jagd-U-Boote nicht nach. Einem Untersuchungsbericht zufolge gibt es längere Wartezeiten bei der Reparatur. Ein Grund ist demnach Platzmangel in den Werften.
Erst verbannte Franziskus den Benedikt-Vertrauten Georg Gänswein von seinem Hof. Nun soll sein neuer Glaubenswächter die strenge Ratzinger-Doktrin abräumen. Das konservative Establishment schäumt.
Iwan Popow, Oberbefehlshaber der russischen Armee im Süden, bemängelte Fehler in der Artillerie-Aufklärung – und wurde entlassen. In Kiew gab es Tote und Verletzte durch Luftangriffe. Der Überblick.
Eben noch beschwerte sich Pjöngjang über die Waffen der Gegner – jetzt testete Nordkorea selbst eine neue Interkontinentalrakete, die mit ihrem Feststoff-Antrieb noch schneller einsetzbar ist.
Manchmal muss das Offensichtliche gesagt werden: Im Untersuchungsausschuss zu Trumps Dokumentenaffäre erklärt der FBI-Chef, warum sich manche Örtlichkeiten nicht eignen, um Staatsgeheimnisse zu verwahren.
Manchmal muss das Offensichtliche gesagt werden: Im Untersuchungsausschuss zu Trumps Dokumentenaffäre erklärt der FBI-Chef, warum sich manche Örtlichkeiten nicht eignen, um Staatsgeheimnisse zu verwahren.