Ausland
In klaren Worten distanziert sich Mahmud Abbas von der Gewalt der Hamas in Israel. Laut dem Palästinenserpräsidenten müsse aber auch die »israelische Aggression« aufhören. Nützen dürfte all dies wenig.
Mehrere deutsche Doppelstaatler sind von der Hamas verschleppt worden – und das Auswärtige Amt bemüht sich bisher erfolglos um direkten Kontakt. Ministerin Baerbock hat sich an Katar gewandt.
Die regierenden Nationaldemokraten sind nach der Parlamentswahl stärkste Partei – doch hat Oppositionsführer Donald Tusk bessere Chancen auf eine Koalition. Gut möglich, dass die größte Bastion des europäischen Rechtspopulismus gefallen ist.
Rund 18.000 Palästinenser aus Gaza arbeiteten vor dem Krieg legal in Israel. Nun wurde vielen die Arbeitserlaubnis entzogen. Sie sind im Westjordanland gestrandet – und fürchten, ihre Familien in Gaza nie wiederzusehen.
Die regierende konservative PiS bleibt wohl nach der Parlamentswahl stärkste Partei im polnischen Parlament. Dennoch könnte die Opposition die neue Regierung stellen, wenn es nach den knappen Prognosen geht.
Die seit 2015 regierenden Nationalkonservativen liegen nach der Parlamentswahl in Polen zwar vorn, verfehlen aber die absolute Mehrheit. Auch mit einem Koalitionspartner wird es schwierig. Ein Bündnis aus drei Oppositionsparteien hätte eine Regierungs-Chance.
Regierungschef Humza Yousaf will die nächste Unterhauswahl zur Abstimmung über die Unabhängigkeit machen: Wenn seine Partei in Schottland die Mehrheit der Sitze gewinne, sei das der Auftrag zur Loslösung von Großbritannien.
Die Kritik an Israels Premier wächst, von links und von rechts. Eine Mehrheit der Israelis ist überzeugt, dass Netanyahu und seine Koalition für das Sicherheitsdebakel an der Grenze zu Gaza verantwortlich sind.
Die Kritik an Israels Premier wächst, von links und von rechts. Die Mehrheit der Israelis ist überzeugt, dass Netanyahu und seine Koalition für das Sicherheitsdebakel an der Grenze zu Gaza verantwortlich sind.
Die Formel 1 hat angekündigt, den Circuit de Spa-Francorchamps in Belgien mindestens bis 2025 weiter nutzen zu wollen - obwohl schon 52 Menschen auf ihm verunglückt sind.
Während sich die israelische Armee auf eine mögliche Bodenoffensive im Gazastreifen vorbereitet, droht die Hisbollah dem Norden Israels mit einem Angriff. Will die Schiitenmiliz wirklich den Krieg?
Der Druck der US-Regierung soll ausschlaggebend gewesen sein: Im Süden des Gazastreifens kommt wieder Wasser aus den Leitungen, Israel hat die Blockade zunächst aufgegeben. Das bestätigt der israelische Energieminister.