Ausland
Er wirft Länder durcheinander, will eine tote Kollegin grüßen, spricht urplötzlich über Prostituierte: Regelmäßig fällt US-Präsident Joe Biden durch Versprecher auf. Hier sind die besten – und die schlimmsten.
Die ukrainische Armee rückt laut Kiew nicht nur im Süden vor, sondern setzt bei Bachmut auch die russischen Truppen unter Druck. US-Experten sprechen von einer breit angelegten Gegenoffensive. Die News.
Beim Sturm auf das US-Kapitol war er dabei, nun wurde ein Trump-Anhänger vor dem Anwesen von Ex-Präsident Obama festgenommen – sein Kleinbus war voller Waffen. US-Medien berichten von Verbindungen zu den Republikanern.
Demonstrierende überziehen das Land mit Protest und Gewalt. Nach dem Tod des 17-jährigen Nahel sind in der Nacht 40.000 Polizisten im Einsatz, nehmen Hunderte Menschen fest – viele von ihnen minderjährig.
Rassismus darf nicht mit neuer Diskriminierung bekämpft werden. Deshalb ist das Urteil des Obersten Gerichtshofes zur Zulassungspraxis von US-Universitäten vernünftig.
Kremlchef Putin bezeichnet die Wagner-Söldner als »Verräter«, wirkliche Verfolgung scheint die Gruppe jedoch nicht fürchten zu müssen. Anrufe von Journalisten belegen, dass in Russland weiter munter angeworben wird.
Ein Iraker verbrennt in Schweden einen Koran, danach wird er festgenommen. Dass er es überhaupt dürfte, sorgt nun für heftige Empörung in der muslimischen Welt – gleich mehrere Länder üben diplomatischen Protest.
Ein Putin-Vertrauter hat ausgeplaudert, wie schwach Russland wirklich ist. Verteidigungsminister Pistorius sieht im Wagner-Aufstand ein Zeichen für Risse in Putins Machtapparat. Was in der Nacht im Krieg gegen die Ukraine passiert ist.
Digitale Waffen für Putin, Werkzeuge für Desinformation und Netzkontrolle: Nach unserer Enthüllung über die russische IT-Firma Vulkan gibt es jetzt Konsequenzen.
Im Feld der Kandidaten liegt er weit vorn, deshalb möchte sich Ex-US-Präsident Trump die Mühe sparen, mit den anderen Kandidaten zur TV-Debatte anzutreten. Seine Prognose: »Dürfte ohne mich nicht sehr aufregend sein.«
Der Asylkompromiss stand – doch Polen und Ungarn wollen ihn nicht akzeptieren, weil er nicht einstimmig gefasst wurde. Nun nehmen die Staats- und Regierungschefs den Asylzank am Freitag erneut auf die Tagesordnung.
Seit Tagen entlädt sich in Frankreich die Wut über den Schuss auf einen 17-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft hat den verantwortlichen Polizisten nun festgenommen – und ermittelt wegen »vorsätzlicher Tötung«.