Deutschland
Für ihre Fans hat Manga-Autorin Ryo Tatsuki prophetische Fähigkeiten. Sie glauben, dass Tatsuki den Tsunami von 2011 vorhergesagt habe. Und nun soll es wieder eine düstere Prophezeiung geben - und das hat Folgen. Von T. Iffland.
Amerika stoppt die Lieferung bestimmter Waffensysteme an die Ukraine. Russland freut sich, Kyjiw hingegen zitiert einen US-Botschafter zum Rapport.
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Die Volksrepublik hat lange vom Export profitiert. Inzwischen produziert China mehr Waren, als nachgefragt werden. In einem ungewohnt offenen Beitrag wird jetzt vor den Folgen gewarnt. Und Kritik an den Behörden geübt.
Die Volksrepublik hat lange vom Export profitiert. Inzwischen produziert China mehr Waren, als nachgefragt werden. In einem ungewohnt offenen Beitrag wird jetzt vor den Folgen gewarnt. Und Kritik an den Behörden geübt.
Der Medienkonzern Paramount zahlt 16 Millionen Dollar, um einen Rechtsstreit mit US-Präsident Trump zu beenden. Hintergrund ist ein CBS-Interview mit Kamala Harris. Hinter der Einigung dürften vor allem geschäftliche Interessen stehen.
Nach einem Messerangriff auf einem Firmengelände in Unterfranken mit einer Toten und mehreren Verletzten wird der mutmaßliche Täter in einer Psychiatrie untergebracht. Untersuchungen müssen nun klären, ob er schuldunfähig war.
Auf Bahnkunden könnten deutlich höhere Ticketpreise zukommen. Die EVG rechnet mit einem Plus von mehr als zehn Prozent und einer Ausdünnung des ICE-Angebotes. Von der Bahn heißt es, es gebe keine "Entscheidungen zu Anpassungen".
Mit Zehn-Euro-Gutscheinen hat eine niederländische Versandapotheke in Deutschland um Kunden geworben. Jetzt hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden: Der Anreiz ist zu hoch und wirkt eher wie ein Geschenk.
Jens Spahns Vorstoß für einen europäischen Atomschutzschirm sieht die Zukunftsforscherin Florence Gaub kritisch. Sie warnt vor einer Führung nach dem Zufallsprinzip und erklärt das deutsche Dilemma.
Mit Wasserparks, Stränden und Hotels soll ein neues Urlaubsresort in Nordkorea neben einheimischen Touristen auch russische Gäste anlocken. Ob die Anlage den Tourismus im abgeschotteten Nordkorea ankurbeln kann, ist jedoch fraglich.
Die Forderungen sind gewaltig, die verfügbaren Mittel begrenzt. Aus dem Firmenimperium des einstigen Starkochs Alfons Schuhbeck bleibt für die Gläubiger offenbar nicht mehr viel übrig. Der Insolvenzverwalter gibt Einblicke.